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BUND Landesverband Niedersachsen

Wildnis in Niedersachsen

Wildnis ist unberührt und unbeeinflusst. Sie ist die Heimat von Wildtieren und Wildpflanzen. Und sie ist heute selten geworden. Der BUND hat zum Fotowettbewerb „Wildnis in Niedersachsen“ eingeladen, um mit Ihren Bildern zu zeigen, wo Niedersachsen am wildesten und am schönsten ist. Viele beeindruckende Aufnahmen haben uns in den vergangenen Monaten erreicht. Hier stellen wir die Gewinner vor.

Das Titelfoto des Eisvogels, der nicht lesen kann, gewann den ersten Platz. Das Motiv von Folkert Christoffers aus Aurich vermittelt uns mit einem Augenzwinkern, dass sich Natur nicht an die Vorschriften des Menschen hält. Sie erobert Lebensräume für Tiere und Pflanzen zurück, wie hier eine stillgelegte Kieskuhle als Jagdrevier des seltenen Eisvogels. 

Eisvogel. Foto: Folkert Christoffers Eisvogel. Foto: Folkert Christoffers

Den zweiten Platz belegte Ute Machel aus Clenze im Wendland mit dem Bild einer Waldohreule, die den Betrachter nahezu freundlich anblickt. Diese Eulenart ist eine häufige Vertreterin der offenen Wiesen- und Moorflächen in Niedersachsen. Sie ist auf strukturreiche, naturnahe Landschaften angewiesen. 

Waldohreule. Foto: Ute Machel Waldohreule. Foto: Ute Machel

Klaus Mayhack aus Dannenberg hat die Abendstimmung der Elb-Mangroven eingefangen. Die Elbe zwischen Gorleben und Hitzacker ist dicht von Weiden gesäumt, der Lieblingsspeise des streng geschützten Bibers. 

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