Willkommen beim BUND Landesverband Niedersachsen e.V.

Naturschutz in Gefahr! Schreiben Sie der EU-Kommission!


Der europäische Naturschutz ist in Gefahr – und damit die Natur vor unserer Haustür. Denn unter der Devise des Bürokratieabbaus hat EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zwei elementare Naturschutzrichtlinien auf den Prüfstand gestellt und nutzt diese Routineüberprüfung als Deckmantel, um das Herz des europäischen Naturschutzes zu schwächen.

Diese Überprüfung wurde von der Kommission clever "Fitness-Check" getauft und zieht sich noch eine ganze Weile hin. Aber jetzt ist der einzige Zeitpunkt, an dem die Kommission der Öffentlichkeit ganz offiziell im Rahmen einer Konsultation ihr Gehör schenkt.

Wir bitten Sie daher gemeinsam mit über 90 europäischen Umwelt- und Naturschutzorganisationen: Geben Sie Ihre Stimme für unsere Natur ab! Fordern Sie von der Kommission: Naturschutz stärken, nicht schwächen! Mehr...

Bild eines Maststalls. Foto: uschi dreiucker/pixelio.de

BUND kontert Landvolk-Kritik an Autostadt: Bewusste Ernährung nützt niedersächsischen Landwirten

Der BUND Niedersachsen hat mit Unverständnis auf die Kritik des Landvolks und großer Schlachtkonzerne an dem Ernährungsprogramm der Autostadt Wolfsburg reagiert. Der Verband verweist auf die negativen Folgen der Massenproduktion von Fleisch für Umwelt und Gesundheit. Mehr...

Mauersegler bremst. Foto: Klaus Roggel

Die Mauersegler sind zurück aus den Winterquartieren - BUND appelliert: Nistplätze an Gebäuden erhalten

Sie schwirren wieder mit hohen, schrillen Schreien an den Häuserfassaden entlang – die Mauersegler sind aus ihren Winterquartieren in unsere Städte zurückgekehrt. Der BUND-Landesverband Niedersachsen appelliert an alle Hausbesitzer, die Nistplätze der Vögel zu erhalten. Mehr...

Fracking-Verbotsantrag im Bundesrat: BUND fordert Landesregierung zur Zustimmung auf

Der BUND-Landesverband Niedersachsen hat die Landesregierung aufgefordert, sich der Mehrheit der Umweltminister der Länder anzuschließen und am Freitag, den 8. Mai im Bundesrat für ein generelles Verbot der umstrittenen Fracking-Technologie zu stimmen. Mehr...

Im BUND-Projektgebiet Hohe Garbe werden Arten bestimmt. Foto: BUND

13. Juni: Tag der Artenvielfalt auf Burg Lenzen

Am 13. Juni ist GEO-Tag der Artenvielfalt. Die Hauptveranstaltung findet dieses Jahr in und um Lenzen an der Elbe statt. Nationale und internationale Experten untersuchen die Elbauen in der Region, um möglichst viele Arten zu entdecken. Der BUND lädt zum "Langen Tag der Artenvielfalt" auf Burg Lenzen ein. Mehr...

Dialogforum Schiene Nord droht zur Farce zu werden

Vor der zweiten Sitzung des Dialogforums Schiene Nord am 24. April in Celle übt der Landesverband Niedersachsen des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Kritik am Ablauf des Verfahrens. Das vom Land aufwendig inszenierte Dialogforum zur Stärkung des Seehafenhinterlandverkehrs auf der Schiene drohe zur Farce zu werden. Mehr...

Wildkatzenjunge. Foto: Thomas Stephan

Wildkätzchen gehören in den Wald

In diesen Wochen werden Wildkätzchen in Deutschlands Wäldern geboren. Auch wenn sie zunächst allein und mutterlos erscheinen, empfiehlt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) dringend, die Tiere nicht anzufassen oder gar mitzunehmen. Mehr...

K+S leitet Salz in die Werra ein. Foto: BUND

Werra und Weser: Bleibt es beim „Vier-Phasen-Plan“ zur Salzwasserentsorgung?

Der BUND hat die Einigung der Bundesländer vom Februar dieses Jahres zur Lösung der Abwasserprobleme aus dem Kalibergbau als völlig unzureichend kritisiert. „Ohne deutliche Nachbesserungen am Bewirtschaftungsplan 'Salz'“ wird die Versenkung der Kalilauge fortgesetzt, die Oberweser-Pipeline gebaut und das Haldenwachstum geht weiter“, befürchtet der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. Mehr...

Schiffsüberführung auf der Ems. Foto: F. Ralf/pixelio.de

Masterplan Ems: Umweltverbände erleichtert über Grünes Licht vom Kreistag Leer

Der Kreistag Leer hat am 24. März Grünes Licht für den so genannten Masterplan Ems gegeben. Die Umweltorganisationen BUND, NABU und WWF sind erleichtert über das Votum. Damit sei der Weg frei, die Renaturierung der Ems konsequent anzugehen. Mehr...

Viel zu viel Gülle, Hühnerkot und Gärreste - BUND fordert bessere Kontrollen des „Gülle-Tourismus‘‘ und Abkehr von der Massentierhaltung

Der Nährstoffbericht 2013/2014, den das Landwirtschaftsministerium am 17. März vorgestellt hat, zeigt: Die industrielle Landwirtschaft im Westen Niedersachsens erzeugt viel mehr Dünger, als die Flächen aufnehmen können. Das belastet vor allem Grundwasser und Flüsse. Der BUND fordert daher die Einschränkung der Massentierhaltung, eine stärkere Orientierung auf eine Kreislaufwirtschaft und schärfere Kontrollen. Mehr...

Kuh auf Weserwiese. Foto: R. Paschka / indabas.de

BUND und WWF begrüßen Weidemilchprogramm der niedersächsischen Landesregierung

Das vom niedersächsischen Landwirtschaftsminister Christian Meyer und Umweltminister Stefan Wenzel angekündigte Weidemilchprogramm ist nach Ansicht der Umweltverbände BUND und WWF ein weiterer wichtiger Schritt für den Erhalt einer nachhaltigen Landwirtschaft und die Bewahrung der gefährdeten Biodiversität unserer Heimat. Mehr...

Biologische Station Osterholz startet Umweltbildungs-Projekt „Moorschutz in Niedersachsen“ (MooNi)

Moorschutz ist Klimaschutz! Dies und noch viel mehr soll ein im März startendes Projekt der Biologischen Station Osterholz (BioS) den Menschen in Niedersachsen zeigen. Es wird mit Unterstützung der Umweltverbände BUND und NABU und dem Niedersächsischen Heimatbund umgesetzt. Mehr...

Elbe - Abendstimmung 2013. Foto: Ruth Paschka / indabas.de

Der Elbe fehlt kein Ausbau, sondern das Wasser - BUND-Stellungnahme zu den Forderungen der Kammerunion Elbe/Oder

Die Kammerunion Elbe/Oder (KEO) fordert, die Elbe ganzjährig mit einer Mindesttiefe von 1,60 Metern schiffbar zu machen, sonst „drohe der Verkehrsinfarkt“. Nach Ansicht des BUND geht die Kammerunion von falschen Annahmen aus. Für ganzjährige Schiffbarkeit bräuchte die Elbe eine Mindestwassermenge. Die liegt aber nicht mehr vor. Mehr...

Ems Schiffsüberführung. Foto: F. Ralf / pixelio.de

Hintergründe zum Masterplan Ems 2050

An der Ems müssen Naturschutz und wirtschaftliche Nutzung des Flusses künftig in Einklang gebracht werden. Einen entsprechenden Vertrag haben die Umweltverbände BUND, NABU und WWF und die Landesregierung bis zur Unterschriftsreife ausverhandelt. Hintergründe, Fragen und Antworten zur zum Masterplan Ems 2050 finden Sie hier.



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