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BUND Landesverband Niedersachsen

Wildbienenprojekte des BUND Niedersachsen

Überall in Niedersachsen, setzt sich der BUND vor Ort für den Schutz der Wildbienen ein. Aktive legen Blumenwiesen an, erhalten und pflegen Sandünen, Heiden und Moore für Bienenarten mit besonderen Lebensraumanforderungen und bauen Nisthilfen. Einige unserer BUND-Projekte stellen wir hier vor. Mitmachen ist erwünscht!

 

BUND Rotenburg – Sanddüne Ahausen

Sanddüne Ahausen. Foto: BUND KG Rotenburg Sanddüne Ahausen. Foto: BUND KG Rotenburg

Der BUND Rotenburg betreut seit 2015 die unter Naturschutz stehende Sanddüne nordwestlich der Ortschaft Ahausen. Durch Sandabbau ist die ehemalige Düne zum Großteil verschwunden. Doch im zentralen Teil liegen entlang der alten Abbaukanten sowie auf der Abbausohle offene Sandflächen, welche wertvolle Strukturen für im Boden nistende Wildbienenarten darstellen. Die ,,Restdüne“ liegt am Rande eines Kiefernforstes und wird von diesem randlich beschattet. Ohne den Einsatz des BUND Rotenburg würde dieses seltene Refugium aufgrund von Gehölzaufwuchs zu verschwinden drohen. Es werden einige Pflegemaßnahmen unternommen, um die Wildbienenpopulation zu erhalten und zu erweitern. Dazu zählt beispielsweise die Reduzierung des massiv aufkommenden Kiefernanflugs und Entbuschungsmaßnahmen.

Durch eine Erfassung im Jahre 2015 wurden auf der etwa 1 Hektar großen Fläche insgesamt 38 Wildbienenarten gefunden, darunter auch mehrere bundesweit gefährdete Arten. Zu den besonders seltenen Funden gehören die Vierpunkt-Schmalbiene (Lasioglossum quadrinotatulum) und die Filzbindige Seidenbiene (Colletes fodiens).

Der BUND Rotenburg sorgt für die Offenhaltung der Landschaft und gleichzeitig für die Erhaltung von wertvollen Lebensräumen. Im Bereich der alten Sandabgrabung liegen für Wildbienen sehr wertvolle Offensandbereiche verschiedener Exposition und Hangneigung, die von zahlreichen Arten als Nistplatz genutzt werden.

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BUND Uelzen – Haspelbiotop

Das Haspelbiotop ist eine ehemalige Sandgrube mit einer Fläche von etwa 1 Hektar, in der die BUND Kreisgruppe Uelzen in den letzten Jahren einige Entdeckungen gemacht hat: neben zahlreichen Käfern und Heuschrecken waren auch ganze 73 Wildbienen- und Wespenarten, 43 verschiedenen Schmetterlingsarten und 31 Libellenarten zu finden.

Seit 2015 arbeitet der BUND Uelzen an der Renaturierung des Sand-Lebensraumes für seltene Insekten, wie insbesondere Wildbienen- und Hummelarten. Ohne Pflegemaßnahmen würde dieser Lebensraum für diese vielfältige Insektenfauna verloren gehen. Regelmäßig wird die Fläche entkusselt, Oberboden abgeschoben und ausufernde Goldruten-Bestände ausgebaggert. Auch Mikroabbruchkanten werden als Nisthabitate geschaffen.

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BUND Lüchow-Dannenberg – Offenlandflächen Wendland

Offenlandflächen Wendland. Foto: BUND KG Lüchow-Dannenberg Offenlandflächen Wendland. Foto: BUND KG Lüchow-Dannenberg

Der BUND Lüchow-Dannenberg betreut an mehreren Stellen unterschiedliche Offenlandbiotope, die in einer großflächigen, intensiven und landwirtschaftlichen genutzten Umgebung wertvolle Rückzugsräume für Wildbienen darstellen. Im Wendland werden aktuell sechs geeignete Kleinbiotope betreut. Die Kreisgruppe Lüchow-Dannenberg möchte durch Flächenankäufe die Zahl der Rückzugsräume erhöhen.

Die unterschiedlichen Flächen zeichnen sich durch eine besonders hohe Anzahl extrem seltener Wildbienenarten aus, bei der bislang über 120 Wildbienenarten nachgewiesen worden sind. Trotz der kleinen Flächen, die unmittelbar an landwirtschaftlich genutzten Bereichen grenzen oder durch Naherholungsnutzung beeinträchtigt sind, weisen sie eine Vielzahl wertvoller Lebensräume und vielfältige Kleinstrukturen auf. Um diese Kleinode für Wildbiene und Co zu erhalten, führt der BUND Lüchow-Dannenberg regelmäßig Maßnahmen durch - mit denen die Magerrasen und Sandtrockenrasen erhalten werden - sowie zusätzliche Nist- und Nahrungsräume geschaffen werden. Gerne möchte der BUND weitere wertvolle Flächen aufkaufen um den Schutz der extrem seltenen Wildbienenarten in der Region auszudehnen.

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BUND Kreisgruppe Oldenburg-Land – Bio-Hof Wendbüdel

Wildbienenpfad Hof Wendbüdel. Foto: BUND Hof Wendbüdel Wildbienenpfad Hof Wendbüdel. Foto: BUND Hof Wendbüdel

Schon 2002 hat der BUND Flächen gekauft, um auf dem Bio-Hof Wendbüdel Naturschutz zu betreiben und so die traditionelle Kulturlandschaft und das damit verbundene artenreiche Feuchtgrünland zu erhalten. Seit 2015 setzt sich der Bio-Hof für Wildbienen ein, mit dem Ziel der erste Wildbienen-Hof in Niedersachsen zu sein. Leitziel bei der Bewirtschaftung der Hof-Flächen ist es die Artenvielfalt von Tier- und Pflanzenwelt zu erhalten.

Zu den umfangreichen Maßnahmen zum Schutz für Wildbienen gehört die Schaffung großflächiger Nahrungsräume. Neben einer 1 Hektar großen Obstwiese ist auf dem Hofgelände eine 0,5 Hektar große Magerwiese eigens für Wildbienen angelegt. Auf über 100 m² Wallhecken finden Wildbienen Pollen und Nektar an heimischen Gehölzen und Hummeln sogar einen Unterschlupf zum Nisten. Auf über 200 m² sind Gräben mit Abbruchkanten und wildbienenfreundlicher, magerer Vegetation gezogen worden. Die Schaffung magerer Standorte für Wildbienen ist weithin im Blick. Bislang sind über 500 m² Magerstandorte entstanden, die für einen Lebensraum von 12 Hektar stehen. Ein ca. 1,2 km langer Wildbienenrundgang befindet sich direkt auf dem Hofgelände und zeigt was jeder einzelne tun kann, um die Wildbienen zu etablieren. Auch wurden zusätzlich einige Sandwege angelegt.

Wer mehr über Wildbienen erfahren möchte, kann den Wildbienen-Lehrpfad besuchen oder zum regelmäßig stattfindenden Wildbienentreff erscheinen. Die Ortsgruppe berät auch gerne, wenn es darum geht, den Garten wildbienenfreundlich zu gestalten oder Nisthilfen zu bauen.

Mehr Infos über den BUND Oldenburg-Land und über den Bio-Hof Wendbüdel

BUND Hildesheim – Halbtrockenrasen Lamspringe

Halbtrockenrasen bei Lamspringe. Foto: BUND KG Hildesheim Halbtrockenrasen bei Lamspringe. Foto: BUND KG Hildesheim

Der BUND Hildesheim pflegt seit Jahren die beiden Naturschutzgebiete (NSG) Heberberg (15 ha) und Irmenseul (2,4 ha). Bei den geschützten Flächen handelt es sich um Halbtrockenrasenflächen, die von besonderer Bedeutung für den Erhalt einer Vielzahl von Pflanzen und Tieren sind. Diese seltenen Trockenlebensräume bieten mit ihrem trockenwarmen Kleinklima und ihrem reichen Angebot an offenen Bodenstellen ideale Bedingungen für viele spezialisierte Wildbienen.

Die größte Gefahr für diesen Lebensraumtyp und damit auch die dort vorkommenden Wildbienen ist, neben der Beeinträchtigung durch den Menschen, die zunehmende Sukzession -also die Verbuschung der Offenlebensräume. Dies erfordert kontinuierliche, zielgerichtete Pflegemaßnahmen, die mit dem nötigen Knowhow von 15 Mitgliedern der BUND Ortsgruppe Lamspringe übernommen werden. Weiter werden auch Neuanbringungen und Reparaturen von Nistkästen, Arbeiten zur Erhaltung und Neupflanzungen von Kopfweiden und Streuobstwiesen unternommen.

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BUND Diepholz – Diepholzer Moorniederung

Wer an die Diepholzer Moorniederung denkt, dem fallen als erstes die großflächigen offenen Hochmoor- und Feuchtwiesenlandschaft ein. In der gut 100.000 Hektar großen Kulisse finden sich zu dem größere Heidebereiche, Magerrasen und Sandtrockenrasen. Auch die Wildbienen wissen die enge Verzahnung unterschiedlicher Lebensräume zu schätzen. Bislang sind 75 Wildbienenarten auf drei Teilflächen von etwa 5 Hektar untersucht worden, dazu kommen über 50 Wespenarten.

Zu den besonders schützenswerten Bewohnern der Moorniederung gehören mehrere stark gefährdete und hochgradig spezialisierte Hummelarten. Die BUND Diepholzer Moorniederung pflegt und erhält im gesamten Gebiet die wertvollen Biotoptypen. Für Wildbienen werden seit mehreren Jahren neue Lebensräume geschaffen.

Die Schutzmaßnahmen kommen diesen seltenen Wildbienen-Arten zugute:

Dünen-Pelzbiene (Anthophora bimaculata), Juni-Langhornbiene (Eucera longicornis), Vierbindige Furchenbiene (Halictus quadricinctus), Sechsbinden-Furchenbiene (Halictus sexcinctus), Dichtpunktierte Goldfurchenbiene (Halictus subauratus) sowie Goldene Schneckenhausbiene (Osmia aurulenta).

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BUND Region Hannover – Badebornteich

Fuchsrote Lockensandbiene (Andrena fulva). Foto: Gerhard Hermann / BUND Region Hannover Fuchsrote Lockensandbiene (Andrena fulva). Foto: Gerhard Hermann / BUND Region Hannover

Der Badebornteich in Hannover bietet innerhalb des 9338m2 großen Grundstückes Lebensräume für Bienenarten unterschiedlichster Ansprüche. Eine komplette Renaturierung, Baggerarbeiten, regelmäßige Pflegearbeiten und eine Großaktion im letzten Jahr, bei der die Fläche der Bade wieder frei gemacht wurde, ist mit der Hilfe von Studierenden, Mitgliedern und Aktivisten möglich gemacht worden. Flora und Fauna wurden durch eine Umzäunung geschützt. Daraus konnte sich ein wunderschönes, artenreiches Biotop für Wildbienen und auch andere Insekten, Amphibien und Vögel entwickeln. Somit wurden auf dem Gelände und dank der geschaffenen Nisthilfen 18 verschiedene Wildbienen- und 16 andere Hautflüglerarten gesichtet. In den nächsten Jahren werden hoffentlich noch einige Insektenarten mehr dazu kommen.

Fünf Streuobst-Hochstämme wurden, neben dem ohnehin bereits vorhandenen vielfältigen Angebot von hundert verschiedenen Blütenarten, zur Erweiterung des Nahrungsangebotes der Wildbienen Ende 2016 angepflanzt.

Zahlreiche Besucher kommen jedes Jahr gerne, um sich in der Idylle umzusehen und ihren Interessen nachzugehen.

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Wildblumenwiese. Foto: BUND Göttingen Wildblumenwiese. Foto: BUND Göttingen

BUND Kreisgruppe Göttingen

Kiessee Blühwiese

Der Kiessee in Göttingen zieht nicht nur Besucher oder Bewohner an, die sich eine Auszeit nehmen und sich erholen wollen. Auch bietet das Biotop Vögeln, Insekten und anderen Tieren einen wichtigen Lebensraum.

Um die besten Bedingungen für Blumenwiesen zu schaffen haben Mitarbeiter der Stadt Göttingen Anfang 2017 zwei Flächen gegrubbert. Im April 2017 wurde dann um den 16 Hektar großen Kiessee ein Wildbienenbiotop inklusive Nisthilfen und Blühflächen mithilfe von Junior Rangern, Naturforschern, Kindergruppen und Aktiven der Kreisgruppe Göttingen angelegt. Zwei 50m2 große Blumenwiesen konnten aus Saatgut regionaler Pflanzen erschaffen werden.

Besonders die frühfliegenden Mauerbienen haben sich dort einen Nistplatz geschaffen, aber auch viele weitere Arten wie beispielsweise die Schlupfwespe oder Erdhummel.

Regelmäßig werden die Flächen von BUND-Aktiven instand gehalten. Dazu wird gegossen und die Gräser zurückgeschnitten. Auf einer Informationstafel können Besucher interessante Hintergründe über das Biotop erfahren.


Schulprojekt ,,Wildbienen für mehr Vielfalt“

Durch eine Kooperation mit Göttinger Schulen fand 2016 das Projekt ,,Wildbienen für mehr Vielfalt“ zum Thema Artenvielfalt statt. Dabei sollte die Artenvielfalt am Beispiel der Wildbienen im Mittelpunkt stehen. Workshops und Seminare wie Feldexkursionen, Gestalten eines Beetes oder Einführung in die Imkerei half den Kindern dabei Verständnis für das Natur- und Artenschutzthemen zu bekommen und sie zu sensibilisieren. Die Kinder bauten in der Projektzeit eigenständig Nisthilfen und errichteten Beete.

http://www.bund-goettingen.de/themen_und_projekte/umweltbildung/schulprojekt_wildbienen/projekt_informationen/

BUND Region Weser-Elbe

Wildblumen für Wildbienen. Foto: Bernd Quellmalz Wildblumen für Wildbienen. Foto: Bernd Quellmalz

In der Straße „Zum Häsebusch“ in Bramstedt säten im Mai 2017 Aktive des BUND Unterweser und BUND Osterholz zusammen mit der Gemeinde Hagen eine Wildblumenwiese am Wegesrand aus. Sie soll nun Wildbienen und weiteren Insekten Lebensraum und Nahrung bieten. Die verwendete Wildblumenmischung enthielt speziell Wildbienen- und Schmetterlingsfreundliche Pflanzen wie Rainfarn, Johanneskraut und Kamille.

Im April 2018 rief der BUND Unterweser im Rahmen einer Pflegeaktion in Geestland offiziell das Projekt ,,Wildblumenwiese am Wegesrand“ ins Leben. Die oft vergessenen, sowohl ungenutzten als auch überackerten Wegränder und Raine könnten zahlreichen Tier-und Pflanzenarten einen wichtigen Lebensraum, reiche Nahrungsflächen bieten und somit zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen, wenn sie nur entsprechend entwickelt würden.

Zehn Ehrenamtliche mähten und harkten einen Wegrand, um ihn zu lichten und die Nährstoffe zu entziehen. Dies ist wichtig, damit sich Blumen – auch seltenere Arten - langfristig ansiedeln können. Ein großer Aufwand an Pflege muss danach nicht mehr betrieben werden, da sich die Natur von selbst kümmert. Die Entwicklung weiterer „Wildblumenwiesen am Wegesrand“ in Nachbargemeinden sollen in diesem Jahr noch folgen.

Naturnahe Wegränder und Raine dienen in der intensiv genutzten Landschaft nicht nur Tieren und Pflanzen als Lebensraum, sondern auch der Biotopvernetzung, die für die Ausbreitung der Pflanzen- und Tierarten eine wichtige Rolle spielt. Bereits im Sommer nach der Aussaat besuchten diverse Wildbienenarten und andere Insekten den Wegrand ,,Zum Häsebusch“ in Bramstedt. Ein Erfolg, der zeigt, was mit wenigen Mitteln möglich ist.

https://www.bund-weser-elbe.de/themen/wegraender-und-raine/

BUND Kreisgruppe Osnabrück

Wildbienen-Nisthilfen. Foto: BUND Osnabrück Wildbienen-Nisthilfen. Foto: BUND Osnabrück

Die Kreisgruppe Osnabrück baut seit Jahren Nistkästen für Wildbienen für die verschiedensten Standorte in Osnabrück und Umgebung. Sowohl Nisthölzer, Stängel-, Lehm- und Lößkästen werden verwendet. Diese werden von diversen Wildbienenarten wie Rote Mauerbiene, Hahnenfuß-Scherenbiene und Löcherbienen bewohnt. Die Nisthilfen befinden sich immer in einem Umfeld mit großem Pflanzenangebot auf wilden Wiesen und stellen somit einen geeigneten Lebensraum. Die Nisthilfen sollten immer nach Südwesten ausgerichtet sein und ein kleines Dach haben, da die Bienen sich im Warmen und Trockenen sehr wohlfühlen. Damit Vögel nicht zu einer Gefahr werden, werden Gitterrahmen vor die Einfluglöcher angebracht.

Im April dieses Jahres findet das Projekt ,,Grünes Klassenzimmer“ auf der Landesgartenschau (LaGa) Iburg statt. Teil nehmen Klassen der Jahrgangsstufen 1-6. Das Ziel ist es wichtige ökologische Kenntnisse und Zusammenhänge zum Thema Wildbienen zu verstehen und zu begreifen und die Kinder für einen bewussteren Umgang mit Natur und Umwelt zu sensibilisieren. Dafür werden Wildbienenarten vorgestellt und wenn möglich vor Ort aufgesucht und beobachtet. Hier folgen Erklärungen und Erläuterungen zu den Wildbienen. Des Weiteren wird der anatomische Aufbau der Wildbiene spielerisch erläutert und einfache Bestimmungsübungen durchgeführt. Die wichtige Bedeutung der Bienen für Mensch und Natur wird den Kindern darstellt. Zu guter Letzt werden unter Anleitung noch kleine Dosennisthilfen angefertigt und Erläuterungen zu Wildbienennisthilfen gegeben.

Das Projekt wird planmäßig bis zum 25.09. stattfinden.

http://www.osnabrueck.bund.net/themen_und_projekte/wildbienenschutz/

 

 

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