Die Ostereier-Suche ist oft ein Spaß für Groß und Klein oder die ganze Familie.
Es gibt in einigen Kommunen die Möglichkeit, bei öffentlichen Veranstaltungen teilzunehmen. Bei einer selbst organisierten Eier-Suche im Garten oder in der Natur sollten die Verstecke so gelegen sein, dass empfindliche Flächen nicht betreten werden müssen. Tiere sollten nicht gestört werden. Sind dort mehrere Kinder oder Familien mit Ihnen unterwegs, sollte vielleicht ausgemacht werden, wer in welchem Gebiet seine Nester anlegt. Hierdurch können spätere Kindertränen vermieden werden, wenn die “falschen” gefundenen Eier an ein anderes Kind abgegeben werden müssen.
Achten Sie auf Ihre Sicherheit. Eine Eiersuche in einem Wald bei Sturm kann gerade in Zeiten des Klimawandels mit oftmals geschädigten Bäumen zu einer Gefahr werden.
Ob draußen oder drinnen: merken oder notieren Sie sich die Eierverstecke. In der Wohnung können die Eier schlecht werden, falls sie nicht gefunden werden. Das ist sehr schade. Draußen ist die Verpackung das Problem. Müll verbleibt in der Natur oder Tiere fressen die Verpackung mit auf.
Für den Müll gilt: Folienverpackungen gehören in die Gelbe Tonne, Verpackungen aus unbeschichtetem Papier gehören ins Altpapier.
