Januar
- „Wir haben es satt“-Demo
Am 18. Januar 2025 haben Tausende in Berlin unter dem Motto „Wer profitiert hier eigentlich?“ ein Umsteuern in der Agrarpolitik gefordert. Der BUND Niedersachsen war mit vielen Engagierten vor Ort. Parallel zur Grünen Woche machten die Demonstrierenden deutlich: Klimaschädliche Subventionen und Flächenprämien, Höfesterben und der große Einsatz von Pestiziden sind nicht tragbar. Das Fazit: „Nur wenn wir eine gesunde Natur haben, können wir gesunde Landwirtschaft betreiben." - Neues Schutzprojekt für den Gartenschläfer
Der BUND Niedersachsen startete im Januar 2025 das neue Projekt „Es kommt auf jeden Einzelnen an“, um den Gartenschläfer im Harz zu schützen. Die Bestände des Bilchs mit der „Zorro-Maske“ sind durch Lebensraumverlust, Insektensterben und Pestizide stark geschrumpft – das zeigt das bundesweite Projekt „Spurensuche Gartenschläfer“, das im November 2024 erfolgreich zu Ende ging. Ziel des Anschlussprojektes ist es, Lebensräume im Wald und Siedlungsbereich aufzuwerten und die Bevölkerung beim notwendigen Schutz des Gartenschläfers einzubinden.
Februar
- Klimastreik zur Bundestagswahl
Am 14. Februar haben wir im Vorfeld zur Bundestagswahl 2025 zusammen mit 3.000 Teilnehmenden in Hannover für konsequenten Klimaschutz auch nach der Wahl demonstriert. Unsere Botschaft: Keine Kehrtwende in der Energiepolitik! Statt neuer Erdgasförderprojekte vor Borkum und klimaschädlicher Scheinlösungen wie CCS und LNG braucht es den schnellen Ausbau erneuerbarer Energien, Gebäudesanierung und natürlichen Klimaschutz. Deutschlandweit haben sich über 130.000 Menschen an 150 Orten am Klimastreik beteiligt.
Mit Blick auf die Bundestagswahl haben wir zudem für mehr Umwelt- und Naturschutz geworben und auf unserer Webseite zur Bundestagswahl 2025 erklärt, was der BUND von einer zukunftsfähigen Politik fordert. Zum selben Thema haben wir einen Sondernewsletter versendet. - Für mehr Grün in der Stadt
Im Rahmen des Projekts „Mehr Arten im Garten“ hat der BUND Niedersachsen im Februar 2025 die ersten Schulungen für Mitarbeitende kommunaler Bau- und Betriebshöfe in Niedersachsen durchgeführt. Insgesamt wurden im Jahr 2025 fünf sogenannte „Bauhoftrainings“ in Stade, Wolfenbüttel und Salzgitter durchgeführt. Ziel der Trainings ist es, öffentliche Grünflächen naturnah umzugestalten und so Lebensraum für gefährdete Insektenarten zu schaffen. Die Schulungen bestehen sowohl aus theoretischen als auch aus praktischen Modulen. Über 1 1/2 Jahre lernen die Fachkräfte, wie sie kommunale Flächen langfristig ökologisch aufwerten können.
März
- Klage gegen LNG-Termin in Stade gescheitert
Im März 2025 hat das Bundesverwaltungsgericht die Klage des BUND Niedersachsen gegen das landseitige LNG-Terminal in Stade abgewiesen – ein herber Rückschlag für den Umwelt- und Klimaschutz. Mit einer Protestaktion hat der BUND Niedersachsen am Tag der Verhandlung vor dem Bundesverwaltungsgericht dem Inhalt der Klage Nachdruck verliehen und eine Kurskorrektur gefordert. Denn: Bestehende LNG-Terminals sind kaum ausgelastet, eine Gasmangellage gibt es nicht. Der Ausbau der LNG-Terminals wird überdimensional vorangetrieben – zulasten von Natur, Klima und kommenden Generationen. Das Gericht entschied, dass es für die Zulassung des Terminals ohne Belang sei, ob es bis 2043 einen tatsächlichen Gas-Bedarf gibt. Die Genehmigung widerspräche nicht dem Klimaschutzgesetz. - Für saubere Gewässer
Ein wichtiger Erfolg im Schutz um niedersächsische Gewässer war 2025 der Klagegewinn der Deutschen Umwelthilfe mit Unterstützung des BUND Niedersachsen gegen die hohe Nitratbelastung im Ems-Gebiet vor dem Bundesverwaltungsgericht. Das Urteil verpflichtet Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, die europaweiten Nitrat-Grenzwerte einzuhalten und das Maßnahmenprogramm für die Ems zu verbessern. Es ist wegweisend für die Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie.
Gleichzeitig machte der im März 2025 veröffentlichte niedersächsische Beileger des Wasseratlas 2025 deutlich, wie groß der Handlungsbedarf in Niedersachsen weiterhin ist: Nur 3 % der Fließgewässer befinden sich in einem guten ökologischen Zustand. Die Ergebnisse unterstreichen die Dringlichkeit zusätzlicher Schutz- und Renaturierungsmaßnahmen für sauberes Wasser, Artenvielfalt und wirksamen Hochwasserschutz. - Klage gegen Abschnitt 1 der A39 eingereicht
Der BUND Niedersachsen hat im März 2025 beim Bundesverwaltungsgericht Klage gegen den ersten Bauabschnitt der geplanten Autobahn A 39 eingereicht. Neue Untersuchungen stufen den Nutzen des Bauprojektes herab, denn Prognosen gehen von 10-15% weniger Verkehrsaufkommen im Jahr 2040 auf der Strecke aus. Damit besteht laut BUND kein ausreichender Bedarf für den Bau der A 39. Zudem wurden die Klimaauswirkungen des Bauprojektes nicht ausreichend berücksichtigt und es gibt Fehler bei der Artenschutzprüfung. - Fünf Jahre „Niedersächsischer Weg“
Im März feierte der „Niedersächsische Weg“ sein fünfjähriges Bestehen. Die Vereinbarung zwischen BUND, Landvolk, Landwirtschaftskammer, NABU, Umwelt- und Landwirtschaftsministerium beinhaltet 15 Ziele für mehr Natur-, Arten- und Gewässerschutz. Sie sollen durch Maßnahmen, wie die Einrichtung Ökologischer Stationen sowie weiterer Förderprogramme erreicht werden. Die Erfolge des „Niedersächsischen Weges“ wurden bei einer Veranstaltung in Berlin vorgestellt und der voraussichtlichen Regierungskoalition empfohlen, das Modell zum Vorbild für das eigene Handeln zu machen.
April
Abschlussveranstaltung des Projektes "Blaues Band Oberweser"
(Wilfried Gebauer)
- Projektabschluss „Blaues Band Oberweser“
Das Projekt „Blaues Band Oberweser – Potenziale erkennen, Maßnahmen initiieren“ ging im April 2025 erfolgreich zu Ende. Bei einer Schifffahrt auf der Weser stellte der BUND Niedersachsen die Ergebnisse vor: Zwischen Hann. Münden und Minden wurden 28 Gebiete identifiziert, die sich besonders gut für Renaturierungsmaßnahmen eignen. Die Ergebnisse der Vorstudie bieten eine wichtige Grundlage, um ins Handeln zu kommen. Hier finden Sie die Abschlussbroschüre zum Projekt. - BUND auf dem Kirchentag in Hannover
Vom 1. bis 3. Mai 2025 war der BUND Niedersachsen gemeinsam mit dem BUND-Bundesverband auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hannover vertreten. Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ wurden aktuelle Projekte vorgestellt – begleitet von Mitmachaktionen und Gewinnspielen für Groß und Klein. Der Stand bot Raum für Austausch, Vernetzung und Gespräche über Umwelt- und Naturschutz sowie andere gesellschaftsrelevanten Themen.
Mai
- Für Blühpflanzen ohne Gift
Zum Weltbienentag hat der BUND Niedersachsen Blühpflanzen aus dem Handel auf Pestizide getestet und die Ergebnisse veröffentlicht. Das Ergebnis: Blühpflanzen mit dem Label „bienenfreundlich“ sind häufig hochgradig giftig für die Bestäuberinsekten. In 85 Proben aus Gartencentern, Baumärkten und Supermärkten in Niedersachsen wurden insgesamt 561 Pestizidrückstände nachgewiesen – das waren im Schnitt 6,4 pro Pflanze. Besonders erschreckend ist, dass mehr als die Hälfte der als „bienenfreundlich“ deklarierten Pflanzen hochgiftige Substanzen enthielten. In 35 Fällen wurden sogar Pestizide nachgewiesen, die seit Jahren in der EU verboten sind.
Juni
Wildwarner an einem Leitpfosten als Schutz der Wildtiere vor dem Straßentod.
(BUND)
- Hilfe gegen den Straßentod
Im Juni 2025 startete der BUND Niedersachsen das Projekt "Reduzierung der Straßenmortalität von Wildkatze, Luchs und Co". Entlang der B27 bei Göttingen testet der BUND Niedersachsen gemeinsam mit Partnern aus Forst, Jagd, Verwaltung und Straßenbau neue Maßnahmen zum Schutz von Wildtieren und Menschen. Akustische Wildwarner und Dialogdisplays sollen Wildunfälle verhindern, indem sie Wildtiere mit einem Warnton vertreiben und Autofahrende mit elektronischen Anzeigen auf die Unfallgefahr aufmerksam machen. Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet – mit dem Ziel, tragfähige Lösungen auch für andere Regionen zu entwickeln.
- Kritik am Landes-Raumordnungsprogramm
Bei einer Pressekonferenz zur Fortschreibung des Landes-Raumordnungsprogramms im Juni 2025 kritisierten BUND und NABU den Entwurf des Ministeriums als massiven Rückschritt für den Natur-, Umwelt- und Klimaschutz in Niedersachsen. Er ignoriere zentrale Umweltbelange und verstoße gegen geltendes EU-Recht. Besonders problematisch sei der geplante Windenergie-Ausbau in ökologisch sensiblen Bereichen wie Mooren, Wäldern und Wiesenvogellebensräumen. Gemeinsam mit anderen Verbänden forderten wir in einer Stellungnahme tiefgreifende Nachbesserungen, um dem Artensterben und der Klimakrise wirksam begegnen zu können.
Juli
- Gegen CO2-Verpressung
Die Bundesregierung plant eine schnelle Einführung von Carbon Capture and Storage (CCS), der Verpressung von CO2 in Böden und im Meer. Der BUND Niedersachsen kritisierte das Kohlendioxidspeicherungs- und -transportgesetz scharf, da CCS als teure und risikoreiche Scheinlösung wirksamen Klimaschutz verzögert und fossilen Konzernen einen Freifahrtschein für weitere Emissionen verschafft. Besonders problematisch: Niedersachsen soll zur zentralen Drehscheibe für CO₂-Transport und Verpressung, insbesondere in der Nordsee, werden. Mit intensiver Pressearbeit, einer Mitmach-Seite, Hintergrundinformationen und Beteiligungsangeboten sowie einer Protestaktion vor dem Landtag haben wir über die Risiken von CCS aufgeklärt und uns für echten Klimaschutz durch Emissionsvermeidung, den Ausbau erneuerbarer Energien und den Schutz natürlicher Kohlenstoffsenken eingesetzt.
August
Teilnehmende des Wildkatzenlaufs am 09.08.2025 vor dem Start.
(Kevin Münkel)
- Fast 100 Laufende beim Wildkatzenlauf
Der BUND-Wildkatzenlauf in der Lüneburger Heide war ein toller Erfolg – fast 100 große und kleine Läufer*innen nahmen daran in Schneverdingen-Heber teil und setzen damit ein starkes Zeichen für den Schutz der Wildkatze. Für jede Teilnahme pflanzt der BUND einen Strauch oder einen Baum, um die Lebensräume der Wildkatze zu verbessern. Ein buntes Rahmenprogramm machte den Tag zu einem Erlebnis für die ganze Familie. Fotos und weitere Infos.
- Fahrraddemo gegen die A 39
Der BUND-Regionalverband Elbe-Heide hat im August 2025 zusammen mit einem breiten Bündnis zu einer Fahrraddemo gegen den Weiterbau der A39 aufgerufen. Rund 200 Radfahrer*innen starteten auf dem Lüneburger Marktplatz und legten eine elf Kilometer lange Strecke bis zur geplanten Trasse an der Ostumgehung zurück. Mit Klingeln, Plakaten und klaren Botschaften machten sie deutlich: Die A 39 ist ein ideologisch getriebenes Projekt, das Milliarden kostet, wertvolle Naturräume zerstört – und die notwendige Verkehrswende massiv ausbremst. Der BUND Niedersachsen klagt aktuell gegen zwei Abschnitte der A39, darunter der Bauabschnitt 1 bei Lüneburg und Abschnitt 7 bei Gifhorn.
September
(BUND)
- Umwelttalk zum Klimaschutz
Wie gestalten wir wirksamen Klimaschutz in Niedersachsen sozial gerecht? – Darüber diskutierte der BUND Niedersachsen beim Umwelttalk 2025 im Pavillon Hannover mit Vertreter*innen aus Politik, Sozialverbänden und Wissenschaft. Rund 80 Gäste verfolgten die Debatte aufmerksam. Im Mittelpunkt standen wirksame und sozial gerechte Maßnahmen in der Wärme- und Mobilitätswende, mehr Tempo beim Ausbau der Erneuerbaren sowie natürlicher Klimaschutz.
- Abbau von Knotengitterzäunen
Im Projekt „Wildkatzenwälder von morgen“ wurden seit Projektstart bundesweit über 8.000 Meter funktionslose Knotengitterzäune entfernt – allein in Niedersachsen im Jahr 2024 rund 1.500 Meter. Ende September befreiten Freiwillige bei Uelzen einen Privatwald von weiteren 650 Metern alten Zaunresten, um Wildtieren wieder ungehinderte Wege zu ermöglichen. Der BUND ruft Waldbesitzende dazu auf, nicht mehr benötigte Zäune konsequent abzubauen und so einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Wildkatze zu leisten.
Oktober
(BUND)
- 12 neue Streuobst-Pädagog*innen
Ende Oktober 2025 haben 12 neue Streuobst-Pädagog*innen in Hannover erfolgreich ihre Prüfung abgelegt und sind nun bereit, an Schulen und in Vereinen Kinder, Jugendliche und Erwachsene für das Thema Streuobst zu begeistern. Seit 2014 bildet der BUND Niedersachsen, gemeinsam mit dem Streuobstwiesen-Bündnis Niedersachsen e. V. und dem Walderlebnis Ehrhorn, Streuobst-Pädagog*innen aus.
- 33 „SchlaGa“-Stars ausgezeichnet
Zum Abschluss der im Frühling gestarteten Aktion „Schlafmausfreundlicher Garten“ („SchlaGA“) zeichnete der BUND Niedersachsen im Oktober 2025 im Harz naturnahe Gärten mit vielfältigen Lebensräumen, heimischen Pflanzen und pestizidfreier Pflege aus. Diese bieten dem in Niedersachsen vom Aussterben bedrohten Gartenschläfer sichere Nist- bzw. Versteckmöglichkeiten und ein gutes Nahrungsangebot. Bei der Abschlussveranstaltung wurden 33 Gärten, welche diese Kriterien erfüllen, mit einer „SchlaGa“- Plakette ausgezeichnet.
November
- Schutz unseres Trinkwassers
Zwischen Juni und Oktober 2025 hat der BUND Niedersachsen Trinkwasserproben im Rahmen einer bundesweiten Kampagne genommen, um das Wasser auf Ewigkeitschemikalien (PFAS) zu untersuchen. Die Ergebnisse der Stichproben wurden im November in Berlin veröffentlicht und zeigen deutlich, dass PFAS inzwischen im Wasserkreislauf angekommen sind: In 42 von 46 Proben aus ganz Deutschland wurden die Chemikalien nachgewiesen, in Niedersachsen sogar in allen untersuchten Proben. Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit strengerer Grenzwerte und eines konsequenten Ausstiegs aus der Produktion und Verwendung von PFAS zum Schutz von Umwelt und Gesundheit.
- Streuobstwiesen erhalten und pflegen
Auf großes Interesse stieß die Streuobst-Kompensationstagung 2025 mit über 500 Vertreter*innen aus Verwaltung, Landwirtschaft, Naturschutz, Wissenschaft und Praxis, online und vor Ort in Hannover. Unter dem Motto „Mit Kompensationsmaßnahmen bundesweit Obstbäume erblühen lassen!“ zeigten der BUND Niedersachsen und die BaumLand-Kampagne, wie Kompensationsmittel für dauerhaft gepflegte Streuobstwiesen wirksam eingesetzt werden können und dabei die Artenvielfalt, Klimaschutz und Landschaftsbild gleichermaßen gestärkt werden.
- Ernährung anders denken
Zum Abschluss des gemeinsamen Projekts „Weltbaustelle Ernährung“ haben der Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen (VEN) und der BUND Niedersachsen im November 2025 zu einer Fachtagung eingeladen. Im Fokus stand die Nutzung pflanzlicher Eiweißquellen als Fleischalternative. Um die Ernährungswende in Niedersachsen voranzutreiben, wurden zudem ein 10-Punkte-Plan für eine Ernährungswende veröffentlicht und eine Projektbroschüre erstellt.
Dezember
(Wolfgang Weiser
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- Projektstart: „OberweserAuen“
Im Dezember 2025 hat das neue Projekt „OberweserAuen“ des BUND Niedersachsen begonnen. Bundesweit sind nur 9 % der Auen ökologisch intakt, im Wesereinzugsgebiet sind es lediglich 2 %. Das Projekt „OberweserAuen“ soll das ändern: Auf drei Flächen in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen werden Flussauen renaturiert, etwa durch Wiedervernässung, Flutrinnen, Dammrückbau und die Entwicklung von Auwäldern und Stillgewässern. Das Ziel ist es, Lebensräume für Tiere und Pflanzen zurückzugewinnen und zugleich Klimaschutz, Hochwasserschutz und Naherholung zu stärken. Das Projekt läuft bis Ende 2030.
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