Weichenstellung Müll: Echte Kreislaufwirtschaft statt CCS-Illusion

03. November 2026 | CCS (NI), Energiewende, Energie (NI), Naturschutz

Inhalt

Bei der Müllverbrennung entstehen klimaschädliche Emissionen durch die Verbrennung von Plastikmüll, Bioabfall und Holz. Mit Carbon Capture and Storage, kurz CCS, soll CO2 aus den Abgasen abgeschieden und unterirdisch deponiert werden. Doch CCS hält nicht, was es verspricht und ist extrem teuer. Bei der Müllverbrennung entstehen erhebliche CO2-Emissionen. Die damit verbundenen Kosten für CO2-Zertifikate können von den Betreibern der Müllverbrennungsanlagen an die Kommunen und letztlich an die Gebührenzahlenden weitergegeben werden. 
Emissionen lassen sich für Kommunen am wirksamsten durch Abfallvermeidung, Recycling und Kreislaufwirtschaft senken. Was können Kommunen in punkto Kreislaufwirtschaft effektiv tun und warum sind Investitionen in CCS-Anlagen so problematisch? Unser Infoblatt gibt darauf Antworten und bietet konkrete Lösungen.

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CCS ist keine Lösung

Mit Carbone Capture and Storage (CCS) soll CO2 bei den Verursachern abgeschieden, mittels Pipelines quer durch Deutschland transportiert und anschließend unter die Erde oder unter die Nordsee verpresst werden. Mit uns für das Weltkulturerbe Wattenmeer, für den Ausstieg aus schädlichen Energiequellen und für die Verwendung der notwendigen Gelder in eine sinnvolle und nachhaltige Energiegewinnung.

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