Die Vielfalt an Arten und Lebensräumen ist in den letzten Jahrzehnten drastisch geschrumpft. Besonders betroffen sind Insekten. Die Gründe sind vielfältig. Hier muss die Politik gegensteuern und eine Landwirtschaft fördern, die unsere Lebensgrundlagen erhält, die Artenvielfalt fördert und den Einsatz von Pestiziden massiv reduziert.
Doch auch jede*r Einzelne kann etwas zum Schutz der Natur beitragen. Wenn vielerorts mehr Rückzugsorte für Insekten, Vögel und andere bedrohte Arten entstehen, können wir einem weiteren Artensterben entgegenwirken. Wenn jede*r einen kleinen Beitrag leistet, können wir die Artenvielfalt dauerhaft schützen. Lassen Sie uns unser Lebensumfeld vielfältiger gestalten und so zum Natur- und Artenschutz vor unserer Haustür beitragen!
Mitmachen
Der BUND sammelt Ihre guten Ideen für mehr Artenvielfalt für Haus und Hof, Balkon, Garten und Feld. Damit möchten wir Menschen inspirieren, sich im eigenen Umfeld für mehr Natur- und Artenschutz einzusetzen. Fotografieren Sie Ihre Blühwiese, Nisthilfe oder Insektentränke und schicken Sie diese an artenvielfalt(at)nds.bund.net.
Schreiben Sie uns, was Sie für den Schutz der Artenvielfalt tun und warum Ihnen deren Erhalt wichtig ist (bitte max. 2000 Zeichen). Dies veröffentlichen wir zusammen mit Ihrem Foto. Die Teilnahmebedingungen an dieser Fotoaktion finden Sie hier.
Ihre Ideen für mehr Artenvielfalt
Selbstgebaute Insektennisthilfen -
Wie schütze ich Artenvielfalt? Mit einem naturnahen Garten. Wir achten darauf, Nahrungs- und Nistplätze für Insekten zu schaffen mit Blühwiesen, Nisthilfen und Wiesenbereichen ohne Mahd. Wir verwenden keine Pestizide. In unserer Totholzhecke wohnen Erdkröte, Igel und Zaunkönig.
Warum ist mir Artenvielfalt wichtig? Je vielfältiger unsere Natur ist, desto anpassungsfähiger ist sie. Diese Fähigkeit ist angesichts des Klimawandels besonders wichtig. Nur eine intakte Natur bietet Menschen und Tieren einen Ort zum Leben. - Tonja Mannstedt
(Tonja Mannstedt
/
https://www.bund-niedersachsen.de/xy.pdf)
Wir haben das Landleben in Friesland mit großem Garten gegen das Stadtleben In Oldenburg eingetauscht.
Mit der Bepflanzung des Dachgartens haben wir uns auf 60 Quadratmetern eine kleine Oase geschaffen.
Neben Blumen, Kräutern und essbaren Blüten ernten wir Tomaten, Feuerbohnen, Äpfel und im nächsten Jahr hoffentlich Kirschen.
Anke Tobiassen
Wir haben das Landleben in Friesland mit großem Garten gegen das Stadtleben In Oldenburg eingetauscht.
Mit der Bepflanzung des Dachgartens haben wir uns auf 60 Quadratmetern eine kleine Oase geschaffen.
Neben Blumen, Kräutern und essbaren Blüten ernten wir Tomaten, Feuerbohnen, Äpfel und im nächsten Jahr hoffentlich Kirschen.
Anke Tobiassen
Wir haben das Landleben in Friesland mit großem Garten gegen das Stadtleben In Oldenburg eingetauscht.
Mit der Bepflanzung des Dachgartens haben wir uns auf 60 Quadratmetern eine kleine Oase geschaffen.
Neben Blumen, Kräutern und essbaren Blüten ernten wir Tomaten, Feuerbohnen, Äpfel und im nächsten Jahr hoffentlich Kirschen.
Anke Tobiassen
Wir haben das Landleben in Friesland mit großem Garten gegen das Stadtleben In Oldenburg eingetauscht.
Mit der Bepflanzung des Dachgartens haben wir uns auf 60 Quadratmetern eine kleine Oase geschaffen.
Neben Blumen, Kräutern und essbaren Blüten ernten wir Tomaten, Feuerbohnen, Äpfel und im nächsten Jahr hoffentlich Kirschen.
Anke Tobiassen
Für die Bienen in unserem Garten haben wir einige Lavendel-Pflanzen eingepflanz. Auf diesen sind jeden Tag Bienen zu sehen. Auch auf
den bunten Blümchen (siehe Foto) fühlen sich die Bienen super wohl.
Es macht uns Spaß die kleinen Tierchen beim Nektar sammeln zu beobachten. Es ist uns sehr wichtig, dass
die Bienen erhalten bleiben. Natali Dilmann
Ein Bild aus unserem blühenden Natur-Garten mit den von mir gezimmerten Gartenhaus mit Nisthilfen für Wildbienen. Die Nisthilfen werden bestens angenommen. Mein Vater war Imker. Daher kommt auch meine Motivation für die Erhaltung der Artenvielfalt. Als Kind habe ich viel Zeit in der Natur verbracht und den Bienen beim Nektar sammeln zugesehen. Auch habe ich die Arbeit der Honig-Bienen im und am Bienenstock beobachtet. Ich war immer wieder fasziniert von diesen Insekten.
Den Zusammenhang zwischen der Ausbringung von "Pflanzenschutzmitteln" in der Landwirtschaft und toten Bienen im und am Bienenstock habe ich schon in dieser Zeit erfahren müssen.
Ich mache mir Sorgen insbesondere wegen des Einsatzes der Neonicotinoide, welches als Nervengift fatale Folgen für die Bienen hat. Trotz allem erfreue ich mich an den vielen Wildbienen, die meine Nisthilfen annehmen und an den vielen anderen Insekten, die in unserem Garten ein zu Hause finden. Detlef Hoyer
Um einen Sichtschutz gegen die Straße zu erreichen, habe ich die Benjeshecke etwas modifiziert: Zwischen Haselnussstöcken schichte ich Strauch- und Baumschnitt und lasse dann Kletterpflanzen darüberwachsen. So können die Zweige langsam verrotten und es entsteht ein Lebensraum für alle Insekten und Kleintiere, sie sich dort wohlfühlen.
© Elmar Langer
Wenn jeder vor seiner eigenen Haustür kehrt, so kümmert man sich, anstatt nur zu meckern… Mein Balkon. Re Nas
Wenn jeder vor seiner eigenen Haustür kehrt, so kümmert man sich, anstatt nur zu meckern… Mein Balkon. Re Nas
Mein Garten ist nur sehr klein, aber ich versuche ihn trotzdem für Insekten attraktiv zu gestalten. Als ich mein Häuschen gekauft habe, waren statt Rasen kleine Beete mit Kieswegen drumherum angelegt. Da ich gerne alles wachsen lasse, wenig dünge (außer mit Kompost) und relativ wenig gieße (aus Faulheit und um nicht so viel Trinkwasser zu verschwenden), haben sich in meinem Garten überwiegend robuste „Wald- und Wiesengewächse“ wie Storchschnabel, Glockenblumen, Geißblatt, Fingerhut, Akelei, Islandmohn, Frauenmantel, Sandnelke usw. angesiedelt. Aus der Kräuterspirale hat sich im Laufe der Jahre Oregano aufgemacht und über die Kieswege verteilt, der im Sommer ebenfalls reichlich Insekten anlockt. Dazu kommen Buddleja und diverse Rosensorten (die alle von Bienen besucht werden). Und natürlich die ganzen Frühlings- bzw. Winterblüher, wie Krokusse, Schneeglöckchen, Winterjasmin, Buschwindröschen, Forsythie, …
Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal ganz bewusst Bienen in meinem Garten beobachtet und bestimmt. Anreiz hierfür war vor allem, dass ich ein paar sehr markante Wildbienen beobachtet habe, wie die Kegelbiene mit ihrem kegelförmigen Hinterleib, Blattschneiderbienen (die meine Stockrose zerlegt haben), Glockenblumen-Scherenbienen (auf dem Foto zeigt sie leider nur ihr Hinterteil), sehr niedliche Pelzbienen, natürlich Honigbienen und diverse Hummelarten. Außerdem ein paar Bienen, die ich nicht eindeutig bestimmen konnte (wie den Winzling auf der Ringelblume). Es war sehr interessant, was ich da alles gelernt habe, unter anderem, dass Blattschneider- und Kegelbiene oft gemeinsam auftreten, da viele Bienen parasitär leben und bestimmten anderen Arten ihre Brut unterschieben. Die kleinen Tierchen sind mir durch das Beobachten noch viel stärker ans Herz gewachsen.
Da meine Fläche wie erwähnt sehr begrenzt ist, plane ich gerade eine Garagendachbegrünung. Leider gehen hier in der Stadt immer mehr schöne alte Gärten verloren, weil kleine Häuschen zugunsten von Mehrparteienhäusern abgerissen werden, die Gärten müssen Autostellplätzen weichen. Ganz furchtbar finde ich auch diese schwarzen Kunststoff-Folien, die gegen „Unkraut“ eingesetzt werden. Das ist leider der Gegentrend zu den Blühstreifen, die zum Glück auch von vielen Gemeinden angelegt werden.
Auf dem Foto sieht man ein paar Beobachtungen aus meinem Garten – warum Artenvielfalt wichtig ist, erklärt sich doch beim Anblick dieser wunderbaren Geschöpfe von selbst ;-)
Andrea Hohmann
Auf unserem Hof gab es die traditionelle Rhododendrenhecke, die von den Vorbesitzern in den Achtzigerjahren angepflanzt worden war. In den Hitzesommern 2018 und 2019 verwandelte sich die Hecke in einen Totholzstreifen. Wir beschlossen, statt einer neuen Hecke lieber eine kleine Blumenwiese anzulegen, die von Wildrosen und Trockenmauern gesäumt wird. Im Frühjahr 2020 haben wir die Wiese angesät und Wildrosen gepflanzt. Die Trockenmauern sind leider noch nicht ganz fertig - aber die Insekten finden die Blumenwiese schon jetzt einfach großartig. Foto: Kirsten Erwentraut
Auf unserem Hof gab es die traditionelle Rhododendrenhecke, die von den Vorbesitzern in den Achtzigerjahren angepflanzt worden war. In den Hitzesommern 2018 und 2019 verwandelte sich die Hecke in einen Totholzstreifen. Wir beschlossen, statt einer neuen Hecke lieber eine kleine Blumenwiese anzulegen, die von Wildrosen und Trockenmauern gesäumt wird. Im Frühjahr 2020 haben wir die Wiese angesät und Wildrosen gepflanzt. Die Trockenmauern sind leider noch nicht ganz fertig - aber die Insekten finden die Blumenwiese schon jetzt einfach großartig. Foto: Kirsten Erwentraut
Auf unserem Hof gab es die traditionelle Rhododendrenhecke, die von den Vorbesitzern in den Achtzigerjahren angepflanzt worden war. In den Hitzesommern 2018 und 2019 verwandelte sich die Hecke in einen Totholzstreifen. Wir beschlossen, statt einer neuen Hecke lieber eine kleine Blumenwiese anzulegen, die von Wildrosen und Trockenmauern gesäumt wird. Im Frühjahr 2020 haben wir die Wiese angesät und Wildrosen gepflanzt. Die Trockenmauern sind leider noch nicht ganz fertig - aber die Insekten finden die Blumenwiese schon jetzt einfach großartig. Foto: Kirsten Erwentraut
Auf unserem Hof gab es die traditionelle Rhododendrenhecke, die von den Vorbesitzern in den Achtzigerjahren angepflanzt worden war. In den Hitzesommern 2018 und 2019 verwandelte sich die Hecke in einen Totholzstreifen. Wir beschlossen, statt einer neuen Hecke lieber eine kleine Blumenwiese anzulegen, die von Wildrosen und Trockenmauern gesäumt wird. Im Frühjahr 2020 haben wir die Wiese angesät und Wildrosen gepflanzt. Die Trockenmauern sind leider noch nicht ganz fertig - aber die Insekten finden die Blumenwiese schon jetzt einfach großartig. Foto: Kirsten Erwentraut
Auf unserem Hof gab es die traditionelle Rhododendrenhecke, die von den Vorbesitzern in den Achtzigerjahren angepflanzt worden war. In den Hitzesommern 2018 und 2019 verwandelte sich die Hecke in einen Totholzstreifen. Wir beschlossen, statt einer neuen Hecke lieber eine kleine Blumenwiese anzulegen, die von Wildrosen und Trockenmauern gesäumt wird. Im Frühjahr 2020 haben wir die Wiese angesät und Wildrosen gepflanzt. Die Trockenmauern sind leider noch nicht ganz fertig - aber die Insekten finden die Blumenwiese schon jetzt einfach großartig. Foto: Kirsten Erwentraut
Auf unserem Hof gab es die traditionelle Rhododendrenhecke, die von den Vorbesitzern in den Achtzigerjahren angepflanzt worden war. In den Hitzesommern 2018 und 2019 verwandelte sich die Hecke in einen Totholzstreifen. Wir beschlossen, statt einer neuen Hecke lieber eine kleine Blumenwiese anzulegen, die von Wildrosen und Trockenmauern gesäumt wird. Im Frühjahr 2020 haben wir die Wiese angesät und Wildrosen gepflanzt. Die Trockenmauern sind leider noch nicht ganz fertig - aber die Insekten finden die Blumenwiese schon jetzt einfach großartig. Foto: Kirsten Erwentraut
Auf unserem Hof gab es die traditionelle Rhododendrenhecke, die von den Vorbesitzern in den Achtzigerjahren angepflanzt worden war. In den Hitzesommern 2018 und 2019 verwandelte sich die Hecke in einen Totholzstreifen. Wir beschlossen, statt einer neuen Hecke lieber eine kleine Blumenwiese anzulegen, die von Wildrosen und Trockenmauern gesäumt wird. Im Frühjahr 2020 haben wir die Wiese angesät und Wildrosen gepflanzt. Die Trockenmauern sind leider noch nicht ganz fertig - aber die Insekten finden die Blumenwiese schon jetzt einfach großartig. Foto: Kirsten Erwentraut
Auf unserem Hof gab es die traditionelle Rhododendrenhecke, die von den Vorbesitzern in den Achtzigerjahren angepflanzt worden war. In den Hitzesommern 2018 und 2019 verwandelte sich die Hecke in einen Totholzstreifen. Wir beschlossen, statt einer neuen Hecke lieber eine kleine Blumenwiese anzulegen, die von Wildrosen und Trockenmauern gesäumt wird. Im Frühjahr 2020 haben wir die Wiese angesät und Wildrosen gepflanzt. Die Trockenmauern sind leider noch nicht ganz fertig - aber die Insekten finden die Blumenwiese schon jetzt einfach großartig. Foto: Kirsten Erwentraut
Auf unserem Hof gab es die traditionelle Rhododendrenhecke, die von den Vorbesitzern in den Achtzigerjahren angepflanzt worden war. In den Hitzesommern 2018 und 2019 verwandelte sich die Hecke in einen Totholzstreifen. Wir beschlossen, statt einer neuen Hecke lieber eine kleine Blumenwiese anzulegen, die von Wildrosen und Trockenmauern gesäumt wird. Im Frühjahr 2020 haben wir die Wiese angesät und Wildrosen gepflanzt. Die Trockenmauern sind leider noch nicht ganz fertig - aber die Insekten finden die Blumenwiese schon jetzt einfach großartig. Foto: Kirsten Erwentraut
Auf unserem Hof gab es die traditionelle Rhododendrenhecke, die von den Vorbesitzern in den Achtzigerjahren angepflanzt worden war. In den Hitzesommern 2018 und 2019 verwandelte sich die Hecke in einen Totholzstreifen. Wir beschlossen, statt einer neuen Hecke lieber eine kleine Blumenwiese anzulegen, die von Wildrosen und Trockenmauern gesäumt wird. Im Frühjahr 2020 haben wir die Wiese angesät und Wildrosen gepflanzt. Die Trockenmauern sind leider noch nicht ganz fertig - aber die Insekten finden die Blumenwiese schon jetzt einfach großartig. Foto: Kirsten Erwentraut
Auf unserem Hof gab es die traditionelle Rhododendrenhecke, die von den Vorbesitzern in den Achtzigerjahren angepflanzt worden war. In den Hitzesommern 2018 und 2019 verwandelte sich die Hecke in einen Totholzstreifen. Wir beschlossen, statt einer neuen Hecke lieber eine kleine Blumenwiese anzulegen, die von Wildrosen und Trockenmauern gesäumt wird. Im Frühjahr 2020 haben wir die Wiese angesät und Wildrosen gepflanzt. Die Trockenmauern sind leider noch nicht ganz fertig - aber die Insekten finden die Blumenwiese schon jetzt einfach großartig. Foto: Kirsten Erwentraut
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Auf unserem Hof gab es die traditionelle Rhododendrenhecke, die von den Vorbesitzern in den Achtzigerjahren angepflanzt worden war. In den Hitzesommern 2018 und 2019 verwandelte sich die Hecke in einen Totholzstreifen. Wir beschlossen, statt einer neuen Hecke lieber eine kleine Blumenwiese anzulegen, die von Wildrosen und Trockenmauern gesäumt wird. Im Frühjahr 2020 haben wir die Wiese angesät und Wildrosen gepflanzt. Die Trockenmauern sind leider noch nicht ganz fertig - aber die Insekten finden die Blumenwiese schon jetzt einfach großartig. Foto: Kirsten Erwentraut
Auf unserem Hof gab es die traditionelle Rhododendrenhecke, die von den Vorbesitzern in den Achtzigerjahren angepflanzt worden war. In den Hitzesommern 2018 und 2019 verwandelte sich die Hecke in einen Totholzstreifen. Wir beschlossen, statt einer neuen Hecke lieber eine kleine Blumenwiese anzulegen, die von Wildrosen und Trockenmauern gesäumt wird. Im Frühjahr 2020 haben wir die Wiese angesät und Wildrosen gepflanzt. Die Trockenmauern sind leider noch nicht ganz fertig - aber die Insekten finden die Blumenwiese schon jetzt einfach großartig. Foto: Kirsten Erwentraut
Auf unserem Hof gab es die traditionelle Rhododendrenhecke, die von den Vorbesitzern in den Achtzigerjahren angepflanzt worden war. In den Hitzesommern 2018 und 2019 verwandelte sich die Hecke in einen Totholzstreifen. Wir beschlossen, statt einer neuen Hecke lieber eine kleine Blumenwiese anzulegen, die von Wildrosen und Trockenmauern gesäumt wird. Im Frühjahr 2020 haben wir die Wiese angesät und Wildrosen gepflanzt. Die Trockenmauern sind leider noch nicht ganz fertig - aber die Insekten finden die Blumenwiese schon jetzt einfach großartig. Foto: Kirsten Erwentraut