Susanne Gerstner
Landesvorsitzende
(Foto: Kai Horstmann)
(BUND)
Anstatt vermeintlicher Scheinlösungen wie CCS, mit denen die Politik derzeit wirbt, braucht es jetzt Mut zu Veränderung und wirksamen Lösungen gegen die Klimaerwärmung.
derzeit berät der niedersächsische Landtag über die Novellierung des Klimagesetzes. Der BUND begrüßt ausdrücklich, dass die Landesregierung an ihrem Ziel der Treibhausgasneutralität bis 2040 festhält und die kommunale Wärmeplanung danach ausrichten will. Die niedersächsische CDU dagegen will die Gesetzesänderung nutzen, um die Klimaziele aufzuweichen, den Torfabbau wieder zu erlauben und das Entsiegelungskataster als Instrument zur Begrenzung des Flächenverbrauchs abzuschaffen.
Statt verbindlich vereinbarte Klima-ziele umzusetzen, werden diese in Frage gestellt und politische Scheinlösungen etabliert. Die Debatte um den Ausstieg aus klimaschädlichen Verbrennern bis 2035 ist ein weiteres Beispiel. Wenn die Ministerpräsidenten aus Niedersachsen und Bayern nun Sonderregelungen für ineffiziente E-Fuels fordern, dient dies vor allem dazu, die Versäumnisse in der Mobilitätswende zu kaschieren.
Den verantwortlichen Politiker*innen sollte klar sein: Wer Zielvereinbarungen auf halber Strecke in Frage stellt, schadet nicht nur dem Schutz der Menschen vor den Folgen der Klimakrise. Ein solches Vorgehen benachteiligt die Unternehmen, die seit Jahren in wirksamen Klimaschutz investiert haben. Gleichzeitig werden Verbraucher*innen verunsichert und Kaufentscheidungen zugunsten überholter fossiler Technologien gefördert.
Die Klimakrise spitzt sich weiter zu! Es liegt auf der Hand, dass ein Verschieben von Zielen keine Option ist. Die Politik sollte vielmehr endlich so handeln, dass die Ziele erreicht werden können.
Susanne Gerstner
Landesvorsitzende
(Foto: Kai Horstmann)
Mit der aktuellen Gesetzesänderung soll die umstrittene CCS-Technologie für fast alle Industriebranchen geöffnet werden – sogar für fossile Gaskraftwerke.
Statt Treibhausgase wirksam zu reduzieren und die Ursachen der Klimakrise zu bekämpfen, will die Bundesregierung Milliarden in ein Tausende Kilometer langes Pipelinenetz investieren, um CO2 quer durch die Republik zu transportieren und in Endlagern zu verpressen. Das wäre ein Blankoscheck für fossile Konzerne, die sich mit der CCS-Infrastruktur ein neues Geschäftsmodell erschließen könnten: Je mehr CO2 entsteht, desto lukrativer das Geschäft.
CCS führt nicht in eine klimaneutrale Zukunft. Die Anlagen selbst verbrauchen enorme Mengen zusätzlicher Energie, die aus Erneuerbaren nicht gedeckt werden können. Zudem bleiben bei Abscheidung und Verpressung hohe Restemissionen, die die Klimakrise weiter anheizen. Die Speicherkapazitäten sind stark begrenzt. Laut Weltklimarat (IPCC) könnte CCS selbst bei Ausschöpfen aller Potenziale bis 2030 nur 2,4 % der weltweiten CO2-Emissionen mindern.
Eine Garantie, dass das CO2 dauerhaft im Boden bleibt, gibt es nicht. Kommt es zu Undichtigkeiten, entweicht CO2 und häufig auch Methan – ein noch klimaschädlicheres Gas. Das gefährdet Klima, Böden, Meeresumwelt und Gesundheit. Grundwasser kann versalzen und mit Schwermetallen belastet werden – ein Risiko für die Trinkwasserversorgung. Beispiele aus den USA zeigen, dass Pipeline-Lecks schwere Unfälle mit lebensbedrohlichen Folgen verursachen können. CCS erfordert deshalb eine ständige,
aufwendige Überwachung: Eine Ewigkeitslast auf Kosten der Steuerzahler*innen und künftiger Generationen.
Als Küstenland wäre Niedersachsen von den CCS-Plänen besonders betroffen. Die Nordsee soll nach den Plänen der
Bundesregierung Hauptziel unterirdischer CO2-Endlager werden. Pipelines aus ganz Deutschland würden an der Küste zusammenlaufen, um das CO2 in unterirdischen Deponien zu verpressen.
Das hätte eine weitere Industrialisierung der Nordsee und des Weltnaturerbes Wattenmeer zur Folge. Zugleich fordert die niedersächsische CDU, Deponien für CCS künftig auch an Land zu erlauben – obwohl das LBEG als Fachbehörde schon vor Jahren auf die fehlende Langzeitsicherheit hingewiesen hat.
Klimaschutz muss an den Ursachen ansetzen: Wir müssen Emissionen konsequent senken, Energie sparen, effizienter nutzen und Erneuerbare naturverträglich ausbauen. Auch bei den sogenannten „schwer vermeidbaren Restemissionen“ – etwa im Abfallsektor – gibt es großes Einsparpotenzial durch echte Kreislaufwirtschaft, allen voran konsequente Müllvermeidung. Eine entscheidende Rolle spielen zudem unsere natürlichen Kohlenstoffsenken. Wenn wir Moore wieder vernässen, Wälder naturnah entwickeln und Meere schützen, stärken wir ihre Fähigkeit, CO2 zu speichern – und schaffen zugleich wertvolle Lebensräume und Flächen, die in der Klimakrise Wasser zurückhalten.
Susanne Gerstner
Landesvorsitzende
(Foto: Kai Horstmann)
Carbon Capture and Storage
Die Bundesregierung will Carbon Capture and Storage (CCS) im Schnellverfahren zulassen – auf Kosten von Umweltstandards, Beteiligungsrechten und echtem Klimaschutz. Als BUND Niedersachsen stellen wir uns entschieden gegen diesen Kurs! Doch uns bleibt nicht mehr viel Zeit: Schon in den nächsten Wochen soll das Gesetz in Bundesrat und Bundestag abschließend beraten und verabschiedet werden.
Schreiben Sie einen Brief an die Bundestagsabgeordneten in Ihrem Wahlkreis und fordern Sie ein klares Nein zu den CCS-Plänen der Bundesregierung! Auf unserer Webseite finden Sie eine Suchfunktion, um Ihren Abgeordneten zu finden. Unsere Textvorlagen helfen bei der Formulierung. Außerdem informieren wir auf unserer Mitmach-Seite gegen CCS laufend über spontane Aktionen, stellen Argumentationshilfen bereit und zeigen Möglichkeiten auf, selbst aktiv zu werden.
Informieren Sie Freund*innen und Bekannte über die Nachteile und Risiken von CCS! Denn noch ist wenig über diese Technologie bekannt. Unsere Argumentationskarten und Informationsmaterialien versorgen Sie mit Fakten.
Machen Sie Ihre Kommune zur CCS-freien Kommune! Erste Kommunen in Deutschland haben sich bereits zur CCS-freien Gemeinde erklärt. Sie setzen damit ein klares Zeichen gegen die Planung eines CO2-Pipelinenetzes zu Lasten der Kommunen und für echten Klimaschutz. Fordern Sie Ihre Stadt, Ihre Gemeinde oder Ihren Kreistag per Antrag auf, eine solche Resolution einzubringen und zu verabschieden. Hilfe zur Antragstellung stellen wir bereit.
Setzen Sie sich gemeinsam mit uns dafür ein, dass CCS nicht auf Kosten von Umwelt, Gesundheit und zukünftiger Generationen eingeführt wird!
Zum Abschluss der im Frühling gestarteten Aktion „Schlafmausfreundlicher Garten“ („SchlaGA“) zeichnete der BUND Niedersachsen am 9. Oktober im Harz naturnahe Gärten mit vielfältigen Lebensräumen, heimischen Pflanzen und pestizidfreier Pflege aus.
Sie bieten dem in Niedersachsen vom Aussterben bedrohten Gartenschläfer mit der „Zorro“-Maske sichere Nist- bzw. Versteckmöglichkeiten und ein gutes Nahrungsangebot. Bei der Abschlussveranstaltung in Clausthal-Zellerfeld wurden 33 Gärten, welche diese Kriterien erfüllen, mit einer „SchlaGa“- Plakette ausgezeichnet. Zusätzlich erhielten die Teilnehmenden spezielle Bilch-Nistkästen und insektenfreundliche Saatgutmischungen als Geschenk.
(BUND / Andrea Krug)
Der BUND hat in seinem Kampf gegen den Bau neuer Autobahnen einen wichtigen Erfolg erzielt: Am 8. Oktober hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden, dass der Planfeststellungsbeschluss zur A 26 in Hamburg „rechtswidrig und nicht vollziehbar“ ist.
Eine kürzere, klimafreundlichere und kostengünstigere Variante sei nur unzureichend untersucht worden. Das Gericht mahnte an, dass insbesondere Klimabelange stärker berücksichtig werden müssen. Ein Novum! Das Urteil wird sich auf Klagen des BUND gegen die A 20 und A 39 in Niedersachsen auswirken. Zwar hat der Landesverband seine Klage gegen den geänderten Planfeststellungsbeschluss des ersten Abschnitts der A 20 aufgrund fehlender Erfolgsaussichten jüngst zurückgezogen, das Ziel bleibt aber, den Bau dieser klimaschädlichen Großprojekte zu verhindern. Von seinem Klagerecht bei Rechtsverstößen gegen Umweltrecht wird der Umweltverband auch zukünftig Gebrauch machen.
Am 03. Dezember 2025 informieren wir Sie gerne ausführlich zu den aktuellen Entwicklungen der A 20 und der A 39.
Melden Sie sich jetzt zu unserer Online-Infoveranstaltung an:
www.bund-niedersachsen.de/autobahnklagen
Papierschöpfen mit Schilf
(BUNDjugend Niedersachsen)
Hast du schon mal aus Erlenzapfen Tinte gekocht? Möchtest du Kerzen aus Wachsresten ziehen und fragst dich, wie das geht? Suchst du nach einer Idee für ein selbstgemachtes, nachhaltiges Geschenk? Oder Inspiration für eine bunte und kreative Aktion mit deiner Gruppe?
Wir haben auf unserer Website verschiedene Anleitungen gesammelt, mit denen du direkt loslegen kannst. Schritt für Schritt erklären wir dir, wie du aus alten Papieren easy schöne Briefumschläge bastelst oder Bücher binden kannst. Oder wie du eine Müllsammel-Aktion oder eine Kleidertauschparty bei dir organisierst.
Egal, ob alleine oder in der Gruppe: Hol’ dir Inspiration und werde nachhaltig aktiv!
Du hast Lust, selbst eine Aktion bei dir vor Ort umzusetzen und wünschst dir Unterstützung und/oder brauchst eine Finanzierung?
Melde dich bei uns und wir schauen, was wir ermöglichen können.
Jugendleiter*innen-Ausbildung (Juleica) Teil 1:28.-30.11.25, Hannover
Schulung "Angebote für Kinder gestalten": 02.-07.12.25, Hannover
Jugendleiter*innenausbildung (Juleica) Teil 2: 12. - 14.12.25, Hannover
Weitere Infos www.bundjugend-niedersachsen.de
Das Freiwillige ökologische Jahr (FöJ) ist ein Bildungsjahr, das jungen Menschen die Chance gibt, ein Jahr lang im Klima-, Umwelt- und Naturschutz mitzuarbeiten und sich zu orientieren. Die BUNDjugend Niedersachsen bietet dir einen Platz an!
Bei uns kannst du einfach hinter die Kulissen einer Jugend-Umweltorganisation schauen und aktiv mitwirken. Du hast bei uns viele Möglichkeiten, verschiedene Aufgabenbereiche auszuprobieren. Egal ob du gern kreativ bist, schreibst, organisierst, praktisch mit anpackst oder Bildungsarbeit machst – bei uns kannst du dich sinnvoll einbringen und weiterentwickeln. Dazu gehört auch die Möglichkeit, an unseren Schulungen, Workshops und weiteren Veranstaltungen teilzunehmen.
Die Bewerbung für ein FöJ in Niedersachsen läuft über die Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz (NNA). Hier kannst du dich von Januar bis März eines jeden Jahres bewerben.
Weitere Infos findest du auf unserer Website: www.bundjugend-niedersachsen.de
(Michele Gürth)
Im Herbst ist Apfelzeit. Im Herbst heißt es für die BUND-Kreisgruppe Friesland: schreddern, schnippeln, pressen. Überall im Landkreis finden die jährlichen Herbstfeste statt – die Gruppe ist mit ihrer Apfelpresse im Dauereinsatz. Verarbeitet werden Äpfel von Streuostwiesen, die zum Großteil selbst angelegt wurden und fortlaufend gepflegt werden.
„Der Herbstmarkt in Bad Zwischenahn ist jedes Jahr ein Highlight“, erzählt die Vorsitzende der Kreisgruppe, Michèle Gürth. „Da kommen alle vorbei, um zu helfen. Diese gemeinsamen Veranstaltungen mag ich sehr.“ Gürth erzählt, wie wichtig ihr die Gemeinschaft in der Gruppe ist, die gegenseitige Wertschätzung. „Es ist schön zu sehen, wie viele Jahre einzelne Mitglieder schon dabei sind und noch immer nicht die Lust verloren haben, sich für die Natur und die Region einzusetzen.“
Die Kreisgruppe kümmert sich um die Anlage und die Pflege von Streuobstwiesen. Ein weiteres Kernthema ist die Betreuung der Fledermausquartiere in der Region. „Wir haben eine der größten Fledermauspopulationen in Niedersachsen – die Quartiere sind, dank zwei Aktiven unserer Gruppe, sehr gut in Schuss und werden von vielen unterschiedlichen Arten angenommen“, so Gürth. Auch insektenfreundliches Gärtnern, Blühwiesen, Baumschnitt und andere Themen beschäftigen die Gruppe. Die Aktiven geben Kurse und halten Vorträge in Schulen und bei Veranstaltungen.
In diesem Jahr feierte die Kreisgruppe ihr 40-jähriges Bestehen. Aus den 56 Gründungsmitgliedern sind inzwischen 210 Mitglieder geworden – 8 davon sind besonders aktiv. Das Gründungsthema: „Mehr Natur für Dorf und Stadt“. Nach elf erfolgreichen ersten Jahren erlebte die Gruppe damals einen herben Rückschlag: Unstimmigkeiten zur Entnahme von Kleie für den Deichbau führten dazu, dass sich die Kreisgruppe spaltete – in die Kreisgruppen Friesland und Wilhelmshaven.
„Mittlerweile arbeiten wir wieder eng zusammen“, erzählt Gürth. Sie möchte den Streit von damals nicht weitertragen, sondern stattdessen Synergien schaffen. Nicht nur zwischen den BUND-Kreisgruppen, sondern auch mit anderen Umweltverbänden in der Region. Ein offenes Treffen an jedem 4. Mittwoch im Monat soll dafür Raum schaffen.
Gleichzeitig arbeitet die Gruppe an ihrer Zukunft durch den Aufbau einer Jugendgruppe. Ein ambitionierter Förderantrag soll dabei helfen, Gelder für eine mobile Recyclingwerkstatt und andere Angebote für junge Menschen zu generieren. Das Ziel: junge Menschen für die Natur in der Region und den Klimaschutz zu begeistern und den Nachwuchs zu fördern. lmk
Die Kreisgruppe Friesland trifft sich jeden 2. Montag im Monat um 19:00 Uhr im Neuenburger Hof in Neuenburg. Wer mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen!
Aktiv werden im Kreis Friesland?
Kontakt: michele.guerth@bund-friesland.de
(Jörn Behrens)
Protest im Brake: Im Vorfeld der Weltklimakonferenz in Brasilien hat der BUND – initiiert durch die Kreisgruppe Wesermarsch – am 10. Oktober gegen Futtermittelimporte aus Südamerika, industrielle Tierhaltung und die geplante Weservertiefung protestiert.
Hafen in Brake ist der Hauptumschlagplatz für Soja aus Südamerika, das als Futtermittel für die hiesige Tiermast eingesetzt wird – mit dramatischen Folgen für den Regenwald und das Klima. Der BUND fordert den Einsatz regionaler Futtermittel, reduzierte Tierbestände und den Schutz des Ökosystems rund um die Unterwese
Tief betroffen und schweren Herzens nehmen wir Abschied von
Über viele Jahre lenkten wir gemeinsam im Landesvorstand die Geschicke des BUND Niedersachsen. Imkes Fachwissen, ihre Leidenschaft für den Schutz der Natur und ihre lebendige, offene Art prägten und bereicherten unsere Zusammenarbeit im Vorstand. Ein besonderes Anliegen war ihr die Gewinnung junger Aktiver für den Verband.
Besonders schätzten wir Imkes Gabe, Menschen auf Augenhöhe zu begegnen, ihnen zuzuhören und mit den richtigen Worten von der Notwendigkeit des Handelns zu überzeugen. Sie bleibt uns ein Vorbild im wertschätzenden Umgang miteinander.
Als langjährige Vorsitzende der Kreisgruppe Wilhelmshaven war Imke Zwoch eine starke Stimme für den BUND in der Region. Unermüdlich setzte sie sich für die Natur in ihrer Heimat ein, die ihr so sehr am Herzen lag.
Imke verstand es, Menschen in besonderer Weise für die Schönheit und Einzigartigkeit des Wattenmeers zu begeistern und mahnte zugleich eindringlich für dessen Schutz.
Ihr großes Herz für die Natur und ihre Menschlichkeit vermissen wir sehr. Wir werden sie in dankbarer Erinnerung behalten. Im Namen des Landesvorstandes und der Mitarbeiter*innen von BUND Niedersachsen und BUNDjugend Niedersachsen
Geschenke mit gutem Gewissen
(Nietjuh
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Pixabay.com
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Pixabay-Lizenz)
Weihnachten naht – was soll man schenken? Verzichten Sie auf Materielles: Schenken Sie sich gemeinsame Zeit. Gemeinsame kulturelle Erlebnisse oder Ausflüge in die Natur bereiten oft große Freude. Oder verschenken Sie eine Spende für Umwelt und Natur in Niedersachsen, eine Patenschaft für eine bedrohte Tierart oder eine BUND-Mitgliedschaft für 1 Jahr. Das wirkt direkt und nachhaltig und kann unkompliziert online beim BUND bestellt werden. Wenn es doch etwas zum Auspacken sein soll: Setzen Sie auf Geschenke, die nachhaltig und langlebig sind und nicht nach kurzer Zeit auf dem Müll landen. Nutzlose Geschenke verbrauchen unnötig Ressourcen. Auf unseren Seiten finden Sie auch Tipps für selbstgemachte Geschenke und weitere Ideen für ein nachhaltiges Weihnachten.
Am 4. September 2025 diskutierte der BUND Niedersachsen mit Vertreter*innen aus Politik und Sozialverbänden über Chancen, Defizite und notwendige Maßnahmen für eine wirksame Klimapolitik im Land. Das Fazit: Wirksamer Klimaschutz ist nur gemeinsam mit den Menschen umsetzbar – die Politik muss Gelder gezielt einsetzen und gerechter verteilen. Ein Mitschnitt der Veranstaltung ist jetzt verfügbar
BUND Landesverband Niedersachsen e.V., Goebenstraße 3a, 30161 Hannover, Tel.: (0511) 965 69 - 0, Fax: (0511) 965 69 27, bund.nds(at)bund.net, www.bund-niedersachsen.de
Lara-Marie Krauße
Tel.: (0511) 965 69 32, Redaktion(at)nds.bund.net
BUND-Jugend: Romina Ranke, info(at)bundjugend-niedersachsen.de
Die nächste Ausgabe erscheint im Februar 2026.
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