Susanne Gerstner
Landesvorsitzende
(Foto: Kai Horstmann)
Im Juli forderte der BUND die Entfernung eines überflüssigen Wehrs an der Vechte, einer wichtigen Wanderroute für Fische.
Die Bundesregierung muss ihren Wiederherstellungsplan bis zum 1. September vorlegen. Der BUND fordert 2.000 Kilometer frei fließende Flüsse – auch in Niedersachsen.
die teils sehr hohen Temperaturen in Niedersachsen zeigen: Die Klimakrise wird zunehmend auch zur Wasserkrise. Hitzestress und Trockenheit lassen Grundwasserstände auf Extremwerte sinken und treffen auf stark vorbelastete Flüsse und Bäche. Auf Gewässer, die begradigt, ausgebaut und ihrer natürlichen Überschwemmungsflächen beraubt wurden.
Mit der Wiederherstellungsverordnung verpflichtet die EU die Mitgliedstaaten, bis 2030 mindestens 25.000 Kilometer frei fließende Flüsse zu schaffen. Deutschland muss noch in diesem Herbst an die EU melden, wie es dieses Ziel erreichen will. Auch Niedersachsen muss nun endlich liefern. Denn bisher hat das Land seine Verpflichtung zum Schutz seiner Gewässer über Jahrzehnte verschleppt. Nur etwa drei Prozent der Fließgewässer in Niedersachsen sind in einem guten ökologischen Zustand. Der BUND erwartet jetzt konkrete Maßnahmen, damit unsere Flüsse und Bäche wieder zu blau-grünen Lebensadern werden. Vor allem muss die Landesregierung ihre unsäglichen Pläne für eine weitere Vertiefung von Weser und Ems endgültig begraben, denn damit würden Verschlickung, Versalzung und Sauerstoffmangel weiter verschärft und letzte wertvolle Lebensräume zerstört. Dass die Renaturierung von Flüssen und Bächen gemeinsam mit den Menschen vor Ort gelingt und viele positive Effekte für die Natur, den Klima- und Hochwasserschutz mit sich bringt, hat der BUND bereits in vielen erfolgreichen Projekten gezeigt: an der Elbe, der Oberweser und vielen kleinen Fließgewässern im Land.
Susanne Gerstner
Landesvorsitzende
(Foto: Kai Horstmann)
In der Gipskarstlandschaft im Südharz fühlen sich viele verschiedene Arten zu Hause.
Der Südharzer Gipskarst ist ein Naturschatz: Botanische Untersuchungen zeigen, dass die Gebiete rund um Bad Sachsa und Walkenried zu den artenreichsten im ganzen Land gehören. Das Bundesamt für Naturschutz hat den Südharz da her in die Kulisse der „Hotspots der biologischen Vielfalt“ Deutschlands aufgenommen.
Trotz ihrer Einzigartigkeit ist diese Natur in Gefahr. Bereits heute gefährden zahlreiche Steinbrüche die Biodiversität im Harz. Bald könnten es noch mehr werden. Im Mai 2026 wurde ein neues Gutachten zur Gesamtlage des Rohstoffs Gips in Niedersachsen vorgestellt, das die Landesregierung beauftragt hat. Anstatt Belange von Industrie, Naturschutz, Tourismus und Regionalentwicklung gleichermaßen zu prüfen und abzuwägen, wurden jedoch einseitig wirtschaftliche Interessen der Gipsindustrie in den Fokus gerückt. Mit dem Fazit, dass es zusätzliche Flächen für den Naturgipsabbau braucht. Damit öffnet das Gutachten der Zerstörung weiterer sensibler Naturräume Tür und Tor.
Der BUND Niedersachsen kritisiert daher die Ergebnisse des Gutachtens scharf. Es lässt eine zukunftsfähige Rohstoffstrategie und einen verantwortungsvollen Umgang mit der einzigartigen Gipskarstlandschaft im Südharz vermissen. Ein offener Diskurs, in den frühzeitig Politik, Kommunen, Wirtschaft und Naturschutz eingebunden werden, fand nicht statt. Auch nachhaltige Wege für regionale Wertschöpfung und Arbeitsplätze – etwa durch Alternativen für Naturgips, Naturtourismus und die Entwicklung eines Biosphärenreservats – werden nicht stringent verfolgt, sondern teilweise mit fadenscheinigen Begründungen verworfen. Besonders kritisch ist, dass das Gutachten einen Ausstieg aus dem sogenannten Gipskompromiss nahelegt, obwohl dessen Fortbestand wiederholt zugesichert worden war.
Der BUND fordert dringend ein Umsteuern in der zukünftigen Nutzung. Deutschlands Gipsverbrauch ist der höchste in Europa: Mit rund 10 Millionen Tonnen im Jahr werden etwa 30 % des europäischen Gipsaufkommens hier verbraucht, zudem werden erhebliche Mengen exportiert. Von den 5 Millionen Tonnen Naturgips, die abgebaut werden, stammen etwa 20 % aus Niedersachsen. Die weitere Zerstörung der Gipskarstlandschaft ist jedoch nicht notwendig, denn es existieren gipsfreie Baustoffe sowie Recycling- und Kunstgipse als Alternativen (siehe Kasten). Ein bereits 2020 vom BUND vorgelegtes Gutachten von Alwast Consulting hatte gezeigt, dass bis 2045 ein Ausstieg aus der Naturgipsverwendung möglich ist, auch angesichts des Kohleausstiegs.
Ein lösungsorientierter Diskurs und eine fundierte, ausgewogene Rohstoffstrategie sind notwendig, um die einmalige Gipskarstlandschaft im Südharz zu bewahren und gleichzeitig eine zukunftsfähige, ressourcenschonende Gipsversorgung zu gestalten. Der BUND fordert daher die Landesregierung auf, das Gutachten grundlegend zu überarbeiten. Und Antworten auf die zentralen Fragen zu finden: Welche Weichenstellungen müssen wir heute für eine wirksame Kreislaufwirtschaft schaffen und welche Anreize und Instrumente braucht es, um Sekundärgipse und nachwachsende Rohstoffe als Ersatz für Naturgipsprodukte tragfähig zu machen?
Friedhart Knolle
Sprecher Wissenschaftlicher Beirat
Beim Bauen müssen zukünftig mehr nachwachsende Rohstoffe genutzt werden: Statt besonders energieintensiver Materialien wie Beton, Zement und Gips sollten ökologische Baustoffe wie Lehm, Holz und andere nachwachsende Ressourcen bevorzugt werden, wie dies in vielen Ländern ohne natürliche Gipsvorkom men üblich ist. Dies entspricht auch der neuen Stellungnahme des Sachverständigenrates für Umweltfragen „Zirkulär bauen: Bestand erhalten, Kreislääfe schließen“.
Gipsplatten machen etwa die Hälfte des deutschen Gipsverbrauchs aus. Alternative Platten aus Hanf, Stroh und Holz sind bereits im Handel, speichern CO2 und eignen sich als Leichtbau-, Wärmeschutz- oder Schallschutzplatten. Einige Hersteller arbeiten mittlerweile auf gleichem Kostenniveau. Wo Feuerschutzvorschriften mineralische Platten in hohen Holzhäusern fordern, können Lehm- oder Betonplatten eingesetzt werden.
Nicht nur für den allgemeinen Bau, auch bei Spezialgipsen in der Bau-, Pharma-, Lebens- und Futtermittelindustrie ist Naturgips meist nicht zwingend erforderlich. Zu den sogenannten Kunstgipsen zählt unter anderem REA-Gips. Trotz des Rückgangs der deutschen REA-Gipse durch den Kohleausstieg können sie über das Ausstiegsdatum hinaus noch einen erheblichen Teil des Bedarfs decken.
Zudem fallen in der chemischen Industrie weitere Kunstgipse an, die im Bau sowie in Spezialanwendungen genutzt werden können – etwa Putze aus Phosphorgips, die Belgien und Deutschland bereits herstellen. Alternative Gipse werden oft nur deshalb nicht ein gesetzt, weil Naturgips billiger abzubauen ist. Dies ist jedoch Raubbau auf Kosten der Natur und eine Verschwendung von Ressourcen, denn nicht genutzte Kunstgipse müssen bei Nichtverwendung aufwändig entsorgt werden.
Die Landesdelegiertenversammlung (LDV) des BUND Niedersachsen am 20. Juni wurde in diesem Jahr flankiert von den Feierlichkeiten zum 65-jährigen Jubiläum, mit prominenten Gästen aus Politik und Gesellschaft.
Ministerpräsident Olaf Lies, Umweltminister Christian Meyer, Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte sowie der Vorsitzende des BUND Deutschland, Olaf Bandt, würdigten die Bedeutung des Verbandes für den Natur-, Umwelt- und Klimaschutz in Niedersachsen. Auf der LDV selbst beschlossen die Delegierten auf Initiative der BUNDjugend, dass die Barrierefreiheit im Landesverband verbessert werden soll. Das umfasst die Landesgeschäftsstelle in Hannover sowie die Zugänglichkeit von BUND-Veranstaltungen. Mit dem BUND-Ehrenamtspreis wurde Heide Filoda aus der Kreisgruppe Lüchow-Dannenberg für ihr jahrzehntelanges Engagement im Naturschutz ausgezeichnet. Preise für besonders kreative Mitmach-Aktionen gingen an die Gruppen Göttingen, Grafschaft Bentheim und Wolfenbüttel.
Der BUND Niedersachsen hat am 18. Juni 2026 Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss für den Neubau der Elbbrücke zwischen Darchau und Neu Darchau sowie die Orts-umfahrung Neu Darchau beim Verwaltungsgericht Lüneburg eingereicht.
Anlass zur Klage sind erhebliche naturschutzrechtliche Bedenken, insbesondere Verstöße gegen das europäische Habitatschutzrecht. Betroffen wären wertvolle Lebensräume im FFH-Gebiet, geschützte Flachlandmähwiesen und Weichholzauen. Zudem wurden Alternativen zum Brückenneubau nicht ausreichend geprüft.
Das Bundesverwaltungsgericht hat die Klage des BUND Niedersachsen gegen den Planänderungsbeschluss für den 7. Bauabschnitt der A39 bei Gifhorn abgewiesen.
Der Umweltverband hatte kritisiert, dass die nach seiner erfolgreichen Klage aus dem Jahr 2019 festgestellten naturschutz- und umweltrechtlichen Mängel bis heute nicht ausreichend behoben wurden. Nach Auffassung des BUND bleiben die Anforderungen des europäischen Naturschutzrechts, des besonderen Artenschutzrechts und des Wasserrechts unerfüllt. Der Verband warnt zudem vor einer Aufweichung der Naturschutzrechtsprechung.
Nasse Moore speichern in erheblichem Umfang Kohlenstoff und leisten damit einen großen Beitrag zur Bewältigung der Klimakrise. Deshalb wird zunehmend gefordert, die überwiegend landwirtschaftlich genutzten, trockengelegten Moore wieder zu vernässen. Doch wie können nasse Moore zukunftsfähig bewirtschaftet werden? Dieser Frage sind wir gemeinsam mit der Niedersächsischen Landjugend nachgegangen. Mitte Juni haben wir bei einer Kooperationsveranstaltung im Rahmen des Projektes „aMOORe“ Betriebe besucht, die Moorflächen wieder vernässen.
Unsere erste Station war die ZukunftMoor Gnarrenburg GmbH, die auf einer wieder vernässten Fläche Torfmoos für die Erdenindustrie als Alternative zu Torf anbaut. Frank Havemeyer vom Landvolk Osterholz berichtete uns von Initiativen des Arbeitskreis Moorbodenschutz und der Aufwuchsverwertung Teufelsmoor-Osterholz GmbH & Co. KG. Dabei besichtigten wir auch den Biohof von Iris und Hans Lütjen Wellner, die neue Wege zur Wertschöpfung der vernässten Flächen gehen.
Unsere letzte Station führte uns in Form eines Vortrags nach Varel. Dort steht seit Kurzem Niedersachsens erster Solarpark auf nassem Moorboden. Davor war die Fläche trockengelegt. Lotta Kaper von der Niedersächsischen Landjugend berichtete von dem Projekt des Betriebs ihrer Familie und gab Einblicke in Herausforderungen und Chancen von Moor-Photovoltaik.
Diese erste gemeinsame Aktion mit der Niedersächsischen Landjugend war eine rundum gelungene Veranstaltung und ein spannender Austausch verschiedener Perspektiven. Gefördert wurde diese informative Veranstaltung von der Niedersächsischen Bingo Umweltstiftung.
Wir begeistern seit 2023 Kinder für Artenvielfalt und strukturreiche und klimaresistente Wälder. Bei unseren regelmäßigen Wochenend-Schulungen können Interessierte Kenntnisse in der Kinderumweltbildung erwerben und ver tiefen. Vom 04. bis 06. September 2026 findet die letzte Schulung in Niedersachsen statt. Von Grundkenntnissen einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung über kreative und spielerische Methoden bis hin zu Best-Practice-Beispielen für Kindergruppen-Angebote bietet die Schulung ein vielfältiges Programm.
Am Sonntag geht es direkt in die Praxis. Die Teilnehmenden gestalten eine Aktion mit Kindern, die am Samstagnachmittag gemeinsam vorbereitet wird.
Weitere Infos und Anmeldung: bundjugend-niedersachsen.de
Das Ehepaar Jansen* hat sich im Oktober 2025 dazu entschieden, den BUND im Testament zu bedenken. Wir sprachen mit ihnen darüber, was ihnen im Leben wichtig ist und wie die Entscheidung zustande kam.
Eigentlich war es Zufall. Vor Jahren hat uns jemand an der Haustür auf eine Mitgliedschaft angesprochen. Schnell wurde klar: Wir möchten nicht nur zahlendes Mitglied sein, sondern uns aktiv für Umwelt und Natur einsetzen. So begann unser Engagement beim BUND.
Uns liegt der respektvolle Umgang mit Menschen, Tieren und Pflanzen sehr am Herzen. Der Mensch ist die einzige Art, die ihren Lebensraum mutwillig zerstört – deshalb ist es wichtig, das Umweltbewusstsein zu stärken. Unsere Generation hat das Thema lange unterschätzt. Umso mehr möchten wir dazu beitragen, die Lebensgrundlagen künftiger Generationen zu schützen.
Wir haben uns gefragt: Was passiert eigentlich mit dem, was wir hinterlassen? Da wir keine gemeinsamen Kinder haben, möchten wir unser Vermögen sinnvoll einsetzen. Als wir erfuhren, dass man gemeinnützige Organisationen bedenken kann, war das ein wichtiger Denkanstoß. Nach einer Informationsveranstaltung des BUND beschäftigten wir uns intensiver damit und entschieden: Unser Nachlass soll dem Umwelt- und Naturschutz zugute kommen.
Weil der BUND eine starke und seriöse Organisation ist. Er verfügt über enormes Fachwissen, ist politisch aktiv und wirtschaftlich unabhängig – und setzt sich auch juristisch für den Umwelt- und Naturschutz ein. Uns war wichtig, dass unser Nachlass verantwortungsvoll und transparent verwaltet wird. Dieses Vertrauen hat unsere Entscheidung bestärkt.
Es war einfacher als gedacht. Erst hatten wir ein unverbindliches Infogespräch mit dem BUND – danach haben wir unsere Wünsche mit einem Anwalt besprochen. Er hat erklärt, welche Möglichkeiten es gibt, und ein rechtssicheres Testament formuliert. Ein Termin hat gereicht. Das Schwierige war, sich zu fragen: Was ist mir wichtig? Was möchte ich über mein Leben hinaus bewirken?
Es war eine große Erleichterung. Wir haben viel Herzblut in unser Zuhause gesteckt. Zu wissen, dass unser Nachlass später Natur und Umwelt schützt, fühlt sich richtig gut an.
Trauen Sie sich, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Niemand beschäftigt sich gern mit dem eigenen Lebensende. Wer sich frühzeitig Gedanken macht und sich beraten lässt, kann seinen Nachlass nach den eigenen Werten gestalten. Für uns ist das ein beruhigender Gedanke – so tragen wir über unser Leben hinaus zum Schutz von Natur und Umwelt bei.
* Name von der Redaktion zum Schutz der Privatsphäre geändert.
Sind Sie neugierig geworden? Sprechen Sie uns an: Der BUND Niedersachsen bietet ausführliche Informationen und persönliche Beratung zum Thema Nachlass.
Kontakt: antonia.valencia@nds.bund.net / 0511-96 56 976
Weitere Informationen: www.bund-niedersachsen.de/spenden-mitglied-werden/testament-und-vermaechtnis
Das BUND-Projekt „Kurs auf Blau-Grün – Gewässerränder gemeinsam gestalten“ endet im September. Ziel war es, Gewässerränder zu schützen und ökologisch aufzuwerten – auf eine Weise, die zugleich praktikabel und wirtschaftlich tragfähig für die Landwirtschaft ist.
In mehreren Modellregionen erarbeiteten Landwirt*innen, Wasser- und Bodenverbände, Behörden, Naturschutz und Naturschutzeinrichtungen gemeinsam praxistaugliche Lösungen. Sie reichen von flexibleren und alltagstauglicheren Förderbedingungen und einheitlicheren Definitionen auf überregionaler Ebene über eine stärkere Verknüpfung von Gewässerschutz und Fachplanung auf Landesebene bis hin zu regionalen Kooperationen für die Pflege und Nutzung von Gewässerrandstreifen. Die Ergebnisse fasst das BUND-Projekt in einer Broschüre mit Handlungsempfehlungen zusammen. Diese werden am 27. August von 10 bis 14 Uhr im Bürgerhaus Bremen-Mahndorf vorgestellt. Anmeldung: presse(at)nds.bund.net
(BUND Wesermarsch)
Die BUND-Kreisgruppe Wesermarsch hat vom 4. bis zum 7. Juni gemeinsam mit zahlreichen Partnern das zweite Wesercamp organisiert.
Trotz der kurzfristigen Verlegung des Veranstaltungsorts kamen rund 70 Teilnehmende in Bremen zusammen, um gegen weitere Weservertiefungen zu demonstrieren und sich über den Schutz der Weser, eine nachhaltige Landwirtschaft und globale Gerechtigkeit auszutauschen. Höhepunkt des Wochenendes war ein Aktionstag in Brake mit rund 150 Menschen an Land und auf dem Wasser. Mit Redebeiträgen, Kanu- und Kletteraktionen sowie einer Fahrraddemonstration setzten sie ein deutliches Zeichen gegen Weservertiefungen, den Bau der A20 und die Zerstörung wertvoller Natur
Streuobstwiesen sind Hotspots der Artenvielfalt. Bei unserer Mitmachveranstaltung am 26. September 2026 zum 65-jährigen Jubiläum des BUND Niedersachsen informieren wir über diesen einzigartigen Lebensraum. Wir entdecken Wildbienen, Zikaden und andere seltenen Arten – und wollen gemeinsam 65 Liter Apfelsaft pressen!
Unsere Streuobstpädagog*innen bieten ein interessantes Programm zum Mitmachen für Groß und Klein. Seien Sie dabei – und genießen Sie die Veranstaltung mit der ganzen Familie!
Kommen Sie an unsere Seite! Wer sich bei unseren Jubiläumsveranstaltungen direkt vor Ort für eine Mitgliedschaft im BUND entscheidet, erhält ein Paar BUND-Gartenhandschuhe gratis dazu.
Mehr Informationen und Anmeldung www.bund-niedersachsen.de/65-jahre-streuobst
BUND Landesverband Niedersachsen e.V., Goebenstraße 3a, 30161 Hannover, Tel.: (0511) 965 69 - 0, Fax: (0511) 965 69 27, bund.nds(at)bund.net, www.bund-niedersachsen.de
Lara-Marie Krauße
Tel.: (0511) 965 69 32, Redaktion(at)nds.bund.net
BUND-Jugend: Romina Ranke, info(at)bundjugend-niedersachsen.de
Die nächste Ausgabe erscheint im November 2026.
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